Seminar - TAE – Technische Akademie Esslingen
Die Automobilindustrie steht unter massivem Veränderungsdruck: neue Antriebstechnologien, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen sowie Digitalisierung und KI verändern Entwicklungsprozesse und Wertschöpfung grundlegend. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Geschwindigkeit, Kostenkontrolle und Ergebnisqualität in Projekten.
In der Praxis zeigt sich:
Unklare Schnittstellen zwischen Herstellern (OEM) und Zulieferern (Tier1, Tier 2), fehlende Transparenz im Produktentstehungsprozess (PEP) sowie uneinheitliche Methoden führen zu Verzögerungen, Mehraufwand und Risiken im Projektverlauf.
Ein strukturiertes, auf die Besonderheiten der Automobilindustrie abgestimmtes Projektmanagement schafft hier die Grundlage, um Entwicklungs- und Transferprojekte belastbar zu steuern und Zieltermine einzuhalten.
Hinweis: Ein Besuch des Kundencenters "Mercedes Benz" ist Bestandteil des Seminars und findet am 2. Tag am Nachmittag statt.
Die Weiterbildung zeigt, wie Projekte in der Automobilindustrie entlang von Entwicklungsprozessen, Lieferketten und Organisationsstrukturen strukturiert gesteuert werden.
Im Fokus stehen konkrete Methoden, Standards und Entscheidungsstrukturen, die im Automotive-Umfeld eingesetzt werden – von klassischen über hybride bis zu agilen Ansätzen.
Die Inhalte werden direkt auf typische Projektsituationen übertragen:
Teilnehmende strukturieren Projekte entlang des Produktentstehungsprozesses...
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| 15.03.2027- 17.03.2027 | Ostfildern | 1.680,00 € |
Die Automobilindustrie steht unter massivem Veränderungsdruck: neue Antriebstechnologien, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen sowie Digitalisierung und KI verändern Entwicklungsprozesse und Wertschöpfung grundlegend. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Geschwindigkeit, Kostenkontrolle und Ergebnisqualität in Projekten.
In der Praxis zeigt sich:
Unklare Schnittstellen zwischen Herstellern (OEM) und Zulieferern (Tier1, Tier 2), fehlende Transparenz im Produktentstehungsprozess (PEP) sowie uneinheitliche Methoden führen zu Verzögerungen, Mehraufwand und Risiken im Projektverlauf.
Ein strukturiertes, auf die Besonderheiten der Automobilindustrie abgestimmtes Projektmanagement schafft hier die Grundlage, um Entwicklungs- und Transferprojekte belastbar zu steuern und Zieltermine einzuhalten.
Hinweis: Ein Besuch des Kundencenters "Mercedes Benz" ist Bestandteil des Seminars und findet am 2. Tag am Nachmittag statt.
Die Weiterbildung zeigt, wie Projekte in der Automobilindustrie entlang von Entwicklungsprozessen, Lieferketten und Organisationsstrukturen strukturiert gesteuert werden.
Im Fokus stehen konkrete Methoden, Standards und Entscheidungsstrukturen, die im Automotive-Umfeld eingesetzt werden – von klassischen über hybride bis zu agilen Ansätzen.
Die Inhalte werden direkt auf typische Projektsituationen übertragen:
Teilnehmende strukturieren Projekte entlang des Produktentstehungsprozesses (PEP), steuern Schnittstellen zwischen OEM und Zulieferern und setzen Qualitätsmethoden wie APQP und FMEA gezielt ein.
Nutzen der Weiterbildung:
Projekte werden klar strukturiert geplant, Risiken frühzeitig erkannt und Abstimmungen zwischen Projektbeteiligten deutlich reduziert. Entscheidungen erfolgen auf Basis transparenter Kennzahlen, wodurch Entwicklungs- und Transferprojekte stabiler, terminsicherer und mit weniger Reibungsverlust umgesetzt werden.
Die Weiterbildung zeigt, wie Projekte in der Automobilindustrie entlang von Entwicklungsprozessen, Lieferketten und Organisationsstrukturen strukturiert gesteuert werden.
Im Fokus stehen konkrete Methoden, Standards und Entscheidungsstrukturen, die im Automotive-Umfeld eingesetzt werden – von klassischen über hybride bis zu agilen Ansätzen.
Die Inhalte werden direkt auf typische Projektsituationen übertragen:
Teilnehmende strukturieren Projekte entlang des Produktentstehungsprozesses (PEP), steuern Schnittstellen zwischen OEM und Zulieferern und setzen Qualitätsmethoden wie APQP und FMEA gezielt ein.
Nutzen der Weiterbildung:
Projekte werden klar strukturiert geplant, Risiken frühzeitig erkannt und Abstimmungen zwischen Projektbeteiligten deutlich reduziert. Entscheidungen erfolgen auf Basis transparenter Kennzahlen, wodurch Entwicklungs- und Transferprojekte stabiler, terminsicherer und mit weniger Reibungsverlust umgesetzt werden.