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Zielvereinbarung Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe

Lernformate der Zielvereinbarung Schulungen
Präsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 328 Schulungen (mit 1.589 Terminen) zum Thema Zielvereinbarung mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

Webinar

  • 23.11.2026- 25.11.2026
  • online
  • 1.178,10 €
2 weitere Termine

Webinar

  • 11.11.2026- 12.11.2026
  • online
  • 1.654,10 €
3 weitere Termine

Webinar

  • 11.02.2027- 12.02.2027
  • online
  • 1.713,60 €
3 weitere Termine

Das Ziel des Seminars besteht darin, Führungskräfte in der Methodik von Objectives and Key Results (OKR) zu schulen, damit sie in der Lage sind, diese Technik zur Zielfestlegung und -verfolgung in ihren Organisationen einzusetzen. Es soll ein Verständnis für die Grundlagen von OKRs vermittelt werden, einschließlich ihrer Struktur und ihres Zwecks. Das Seminar soll die Teilnehmer auch befähigen, OKRs effektiv zu planen, zu implementieren und anzupassen, um die Ausrichtung auf die Unternehmensstrategie zu gewährleisten und eine verbesserte Zielklarheit zu erreichen. Die Ausbildung zielt darauf ab, das Wissen zu vermitteln, das notwendig ist, um die Prozesse der Zielsetzung und des Fortschrittsmanagements zu optimieren, die Kommunikation innerhalb des Teams zu verbessern und die Leistung durch transparente und messbare Ziele zu steigern. Darüber hinaus beabsichtigt das Seminar, den Teilnehmern die Fähigkeiten zu vermitteln, um die Einführung von OKRs in ihren Teams zu leiten und dabei das Engagement und die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu fördern.

  • 09.11.2026- 10.11.2026
  • Heidelberg
  • 1.416,10 €
2 weitere Termine

Vom Teammitglied zur Führungskraft

Wenn sich ein*e Mitarbeiter*in aus dem Kollegenkreis zur/zum Vorgesetzten entwickelt, ist dies eine Herausforderung für alle Beteiligten. Kolleg*innen arbeiten häufig eng zusammen, dabei entstehen sowohl freundschaftliche Beziehungen als auch Rivalitäten. In Ihrer neuen Rolle als Führungskraft müssen Sie Ihr Wissen neu bewerten und die Führungsrolle souverän übernehmen.

Was erwartet Ihr Umfeld von Ihnen als Führungskraft? Was sind Ihre Aufgaben und wie können Sie diese mit dem richtigen Maß an Nähe und Distanz zu den ehemaligen Kolleg*innen erfüllen? Was sind die besonderen Herausforderungen des Rollenwechsels zur/zum Vorgesetzten?

Das Seminar „Vom Kollegen zum Vorgesetzten“ hilft Ihnen, diese Fragen zu beantworten sowie schwierige Situationen der Anfangsphase bewusst und frühzeitig zu erkennen. Sie erhalten einen fundierten Überblick über die Aufgaben einer Führungskraft, reflektieren die Situation des Rollenwechsels und erfahren, wie Sie durch Kommunikation, Mitarbeitergespräche, Motivation und Delegation das richtige Maß an Nähe und Distanz zu Ihren Mitarbeitenden schaffen.

Themenüberblick

  1. Die Führungsrolle: Was erwartet Ihr Umfeld von Ihnen?
  2. Der Rollenwechsel: Spezifische Probleme und wie Sie optimal damit umgehen.
  3. Stolpersteine und kritische Situationen: So fallen Sie nicht „aus der Rolle“.
  4. Kommunikation & Delegation: Wie Sie Ihre Position UND Ihr Team stärken.
  5. Individueller Führungsstil: Bleiben Sie sich selbst treu!

Webinar

  • 11.11.2026- 12.11.2026
  • online
  • 1.487,50 €
2 weitere Termine


Die Anforderungen der InstitutsVergV 5.0 stellen die Personalabteilungen, aber auch kontrollierende Einheiten wie die Interne Revision vor große Herausforderungen. Das Seminar deckt genau die Themen ab, die für Institute relevant sind, die nicht als bedeutend eingestuft sind und nicht besonders reguliert werden.

  • Gestaltung angemessener Vergütungssysteme
  • Strategieausrichtung der Vergütungssysteme und -parameter
  • Anforderungen an Abfindungen und Halteprämien
  • Bildung und Bemessung des Bonuspools
  • Ermittlung der Risikoträger (seit 2021)
  • Interne Kommunikation, Hinwirkungspflicht und Dokumentation
  • Angemessenheitsprüfung und Offenlegungsbericht

 

An diesem Seminar können Sie vor Ort oder per Webinar teilnehmen. Die Inhalte werden stets an alle Neuerungen angepasst, so auch an die finale Fassung der Fragen und Antworten zur IVV (FAQ), die Neuerungen aus der IVV 5.0 und des BRUBEGs.

 
(Für Mitarbeiter*innen von besonders regulierten Instituten bieten wir einen 2. Seminarteil an, der sich mit den Anforderungen befasst, die diese Institute zusätzlich umsetzen müssen.)

  • 26.01.2027- 29.06.2027
  • Chemnitz
  • 1.677,90 €
1 weiterer Termin

Der Schritt von der Fachkraft zur Führungskraft gehört zu den anspruchsvollsten Veränderungen im Berufsleben. Plötzlich treffen Sie Entscheidungen, geben Orientierung, führen Gespräche mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und vertreten die Interessen des Unternehmens - oft ohne darauf ausreichend vorbereitet worden zu sein.

Gerade in den ersten Monaten entstehen viele Fragen: Wie gewinne ich Akzeptanz? Wie spreche ich kritische Themen an? Wie motiviere ich mein Team? Und wie finde ich meinen eigenen Führungsstil, ohne mich zu verbiegen?

In unserem Arbeitskreis begleiten wir Sie über mehrere Monate bei Ihrem Einstieg in die Führungsverantwortung. Sie bearbeiten konkrete Herausforderungen aus Ihrem Führungsalltag, reflektieren Ihre Erfahrungen gemeinsam mit anderen neuen Führungskräften und erhalten praxisnahe Werkzeuge, die Sie unmittelbar in Ihrem Unternehmen anwenden können. So entwickeln Sie Schritt für Schritt mehr Sicherheit, Klarheit und Souveränität in Ihrer neuen Rolle.

  • firmenintern
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


In diesem Seminar besprechen wir alle Neuerungen, die sich seit Juni 2024 ergeben haben. Neben den vergütungsrelevanten Neuerungen im KWG und in der IVV aus dem Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) befasst sich das Seminar primär mit den FAQ zur IVV.

Alle FAQ gehen wir Abschnitt für Abschnitt durch, filtern die Neuerungen heraus und besprechen, wie diese pragmatisch und rechtssicher umgesetzt werden können. Dabei beziehen wir auch die Neuerungen aus dem BRUBEG ein. Möglichkeiten einer Umsetzung werden am Bsp. der BayernLB erläutert.

Ihre Referenten

Dr. Christopher v. Harbou ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Von 2011 bis 2017 betreute er die Umsetzung der IVV bei der BayernLB und begleitete federführend die Sonderprüfung der Vergütungssysteme. Seit seinem Wechsel in die Selbstständigkeit berät und schult er zahlreiche Institute. Herr von Harbou ist einer der erfahrensten Experten in der Gestaltung von Vergütungssystemen bei Banken und Mitautor des im Schäffer-Poeschel Verlag erschienenen Praxiskommentars zur IVV.

Uwe Krumey ist Leiter der Abteilung Personalrecht und Vergütungsregulatorik der BayernLB. Ein Arbeitsschwerpunkt der Abteilung ist die regulatorikkonforme Ausgestaltung, Weiterentwicklung und rechtssichere Umsetzung der Vergütungssysteme. Uwe Krumey befasst sich intensiv mit der Entwicklung der Vergütungsstrategie und der Gruppensteuerung im BayernLB-Konzern. Er betreute eine umfassende EZB-Prüfung zur Umsetzung der IVV.

  • Termin auf Anfrage
  • Knüllwald
  • 178,50 €


HorseDream® The Corporate Approach.

Das HorseDream Projekt wurde 1996 gestartet und wird heute auf vier Kontinenten erfolgreich weiter entwickelt. 150 lizenzierte Partner in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten auf Basis dieses Ansatzes. 
In der EAHAE International Association for Horse Assisted Education sind mehr als 300 Profis aus über 35 Ländern organisiert.

Lerne Sie das Konzept kennen. Jeden ersten Dienstag im Monat. 

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

1. Der leitende Führungskraft
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten

2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben

3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte

4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?






5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch

> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten


6. Das Einstellungsgespräch

1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?


7.Konfliktmanagement

> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien

> Modelle der Konfliktdiagnose

> Dynamik der Eskalation

> Phasenmodell der Eskalation

> Interventionen der Konfliktbehandlung

> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen

> Allgemeine Prinzipien für Interventionen

> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung

> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis



8. Motivation und Selbststeuerung

> Was ist Motivation?

> Die Grundlagen der Motivationsforschung

> Motivation – nur ein Aberglaube?

> Die verschiedenen Formen der Motivation

> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans

> Die Verbesserung der Selbststeuerung

> Probleme der Selbststeuerung

> Praktische Empfehlungen

Alle Übungen mit Videokamera

  • 23.11.2026- 27.11.2026
  • Hamburg
  • 2.356,20 €


Laufbahn Coach / Karriere Coach (m/w/d): 4-tägige Kompaktausbildung mit Zertifizierung.

Als Karriere-Coach unterstützt Du Menschen dabei, ihre berufliche Zukunft aus eigener Kraft zu gestalten. Du schaffst einen vertraulichen, ermutigenden Rahmen, in dem der Coachee von seinem Ist-Zustand zu einem klaren Zielbild findet – mit realistischen Optionen und einem Weg, der zu Person, Lebenssituation und Markt passt. Karriere-Coaching versteht Laufbahnplanung als agilen Prozess, der Orientierung gibt und ins Handeln führt.

Im Karriere-Coaching beleuchtest Du die wechselseitigen Bezüge zwischen Person und Umfeld: Kompetenzen, Interessen und Energie auf der einen Seite; Arbeitsmarkt, Trends und passende Arbeitsformen auf der anderen. Du lädst zum Perspektivenwechsel ein und förderst frühes Testen (z. B. Gespräche, Micro-Experimente, Prototyping), um Fehleinschätzungen zu vermeiden. Dabei achtest Du auf nachhaltige, verantwortbare Entscheidungen: Jede Option hat ihren Preis – bewusst gewählt wird sie dann, wenn Nutzen, Aufwand und Wirkung stimmig sind.


Ein Karriere-Coaching wird gebucht, wenn berufliche Entscheidungen anstehen und Klarheit, Struktur und Umsetzungsenergie gebraucht werden: bei Neu- oder Umorientierung, Aufstieg oder Quereinstieg, beim Wiedereinstieg nach Auszeiten sowie bei der Frage, ob Selbstständigkeit/Sidepreneurship der richtige Weg ist.

Gebucht werden auch Karriere-Coachings, die auf Personal Branding, CV/LinkedIn-Optimierung, Bewerbungsstrategie, Interviewtraining und Vorbereitung auf Gehalts-/Vertragsgespräche abzielen. Dabei liegt es in Deiner Verantwortung als Karriere-Coach, dass der Coachee zu einem klaren Zielbild findet und die Frage nach seinem persönlichen Wofür für sich beantworten kann.

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


1. Der leitende Führungskraft
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten

2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben

3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte

4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?






5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch

> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten


6. Das Einstellungsgespräch

1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?


7.Konfliktmanagement

> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien

> Modelle der Konfliktdiagnose

> Dynamik der Eskalation

> Phasenmodell der Eskalation

> Interventionen der Konfliktbehandlung

> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen

> Allgemeine Prinzipien für Interventionen

> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung

> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis



8. Motivation und Selbststeuerung

> Was ist Motivation?

> Die Grundlagen der Motivationsforschung

> Motivation – nur ein Aberglaube?

> Die verschiedenen Formen der Motivation

> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans

> Die Verbesserung der Selbststeuerung

> Probleme der Selbststeuerung

> Praktische Empfehlungen

Alle Übungen mit Videokamera

  • 05.04.2027- 09.04.2027
  • Wiesbaden
  • 2.493,05 €


Brände in Krankenhäusern, Kliniken, Altenheimen und vergleichbaren Einrichtungen haben häufig gravierende Folgen. Deshalb sind hier Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes sowie die Schulung und Unterweisung von Mitarbeitenden rund um den Brandschutz besonders wichtig, aber auch besonders komplex. Umso entscheidender ist es, einen gut ausgebildeten Brandschutzbeauftragten zu haben, um alle notwendigen Maßnahmen umzusetzen, zu überwachen und gegebenenfalls zu optimieren.
Eine passgenaue Ausbildung bietet der zweiwöchige VdS-Lehrgang „Brandschutzbeauftragter für Krankenhäuser“, der sich schon seit 1994 bewährt: Er ist gezielt auf die Herausforderungen in den vorgenannten Einrichtungen ausgerichtet. Alle Referierenden sind bestens mit diesem Umfeld vertraut.
In der Teilnahmegebühr sind die Kosten für einen gemeinsamen Abend, Schulungsunterlagen, Prüfungen, Zertifikate, Pausengetränke und Mittagessen enthalten.
Dauer des Lehrgangs
74 Unterrichtseinheiten (UE) bzw. 55,5 Zeitstunden gemäß IDD, aufgeteilt auf 10 Tage.
Voraussetzungen
Teilnehmende sollten über folgende Fähigkeiten verfügen:

abgeschlossene Berufsausbildung
Kenntnisse der betrieblichen Abläufe und Gefahren
angemessenes technisches Verständnis
ausreichende Kommunikationsstärke
hohe Zuverlässigkeit
In der Regel wird mit der Baugenehmigung bzw. bereits im Brandschutznachweis / Brandschutzkonzept oder aber als Auflage des Versicherers die Bestellung von Brandschutzbeauftragten in Krankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen gefordert.
Hintergrund dieser Forderung ist, dass Krankenhäuser, sonstige Einrichtungen zur Unterbringung von Personen und Wohnheime sowie Tageseinrichtungen für Kinder, Menschen mit Behinderung und alte Menschein als „bauliche Anlagen und Räume besonderer Art und Nutzung nach § 51 – Sonderbauten der Musterbauordnung  (MBO) eingestuft werden.
Somit gelten die entsprechenden Sonderbauverordnungen (SBauVO)  der Länder, in denen besondere Anforderungen an den Brandschutz formuliert sind und somit in der Regel auch die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten gefordert wird.
Darüber hinaus gelten neben dem Bauordnungsrecht die Regelungen des Arbeitsschutzrechtes, der Berufsgenossenschaften oder auch ganz allgemein die sogenannten Verkehrssicherungspflichten
Gemäß DGUV Information 205-003 : 2020-12 Bestellung, Aufgaben, Qualifikation und Ausbildung von Brandschutzbeauftragten sowie der gleichlautenden Regelwerke vfdb 12-09/01 und VdS 3111 kann sich auch aus der Gefährdungsbeurteilung die Notwendigkeit, Brandschutzbeauftragte zu bestellen, ergeben.
Da im Regelfall in einem Krankenhaus eine Brandgefahr be­steht, die über die einer normalen Brandgefahr (definiert als ähnlich einer Büronutzung), sind besondere Maßnahmen zur Erreichung der Schutzziele erforderlich. Zur Um­setzung, Überwachung und Anpassung dieser Maßnahmen sollte dann ein Brandschutzbeauftragter bestellt werden.
E-Learning
Zusätzlich erhalten Lehrgangsteilnehmende Zugang zu einem E-Learning-Bereich, der unter anderem verschiedene Richtlinien, Gesetze, nützliche Zusatzinformationen sowie ein Selbstlernmodul für das wichtige Themenfeld des baulichen Brandschutzes enthält. Die E-Learning-Umgebung wird laufend ausgebaut.
Informationen und Beratung
Für alle Fragen zum Thema Brandschutzbeauftragte sowie zu Inhalten, Ablauf oder Anforderungen des VdS-Lehrgangs stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Rufen Sie uns an für eine persönliche Beratung!
Fortbildung von Brandschutzbeaufragten
Regelmäßige Fortbildung ist für Brandschutzbeauftragte (BSB) unabdingbar. Hier finden Sie eine Übersicht über VdS-Lehrgänge und-Fachtagungen, die besonders für die BSB-Fortbildung geeignet sind.
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