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Baurecht Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe

Lernformate der Baurecht Schulungen
Präsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 306 Schulungen (mit 858 Terminen) zum Thema Baurecht mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

  • 19.04.2027- 20.04.2027
  • Ostfildern
  • 1.010,00 €
1 weiterer Termin

Um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und Konflikte zu vermeiden, müssen Architekten, Ingenieure, Planer sowie deren Auftraggeber die rechtlichen Rahmenbedingungen genau kennen. Die Praxis zeigt, dass wichtige Ressourcen effektiver eingesetzt werden können, wenn die Beteiligten am Vergabeverfahren über grundlegende Kenntnisse im Vergaberecht sowie im Bau- und Architektenrecht (VOB/B und BGB) verfügen.

Das Seminar startet mit einem kompakten Überblick über die rechtlichen und strukturellen Grundlagen der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dabei werden die verschiedenen Verfahrensarten praxisnah erläutert. Im weiteren Verlauf liegt der Fokus auf der rechtssicheren Vertragsabwicklung nach VOB/B und BGB – sowohl aus Sicht der Auftraggeber in Behörden und Unternehmen als auch aus Perspektive der ausführenden Auftragnehmer.

Der weitere Schwerpunkt liegt auf typischen Problemstellungen aus der Praxis: von der Abwicklung von Nachträgen und der Vergütung bei Bauzeitverlängerung über den Umgang mit Behinderungsanzeigen und Bedenkenhinweisen bis hin zur Geltendmachung von Mängelansprüchen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Lösungsansätze für diese häufigen Herausforderungen im Baualltag.

Hinweis
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.

Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen anerkannt...

Webinar

  • 07.12.2026
  • online
  • 610,00 €


Die Gründe für Bauablaufstörungen sind zahlreich. Die hieraus entstehenden Kosten werden baubegleitend zum Streitpunkt der baubeteiligten Parteien und wirken sich ohne eine gütliche Einigung auf den weiteren Bauablauf negativ aus. 
Aufgrund oftmals überzogen hoher und unbelegter Forderungen des Auftragnehmers wird es insbesondere dem öffentlichen Auftraggeber zunehmend erschwert, sich außergerichtlich zu einigen. Für die Beilegung etwaiger Streitigkeiten sind objektive Bewertungskriterien erforderlich, welche den Ansprüchen der aktuellen Rechtsprechung gehorchen und in Dokumentation und Prüfung einen Entschädigungsanspruch nachprüfbar belegen.

Auftragnehmende und Auftraggebende lernen anhand von Arbeitsvorlagen zu Urkalkulation und Ablaufdokumentation die Anforderungen an die Erstellung und Prüfung von Ansprüchen aus gestörter Bauzeit gem. § 642 BGB und auf Basis der aktuellen Rechtsprechung kennen. 

Dadurch werden sie in die Lage versetzt, ihre Ansprüche auskömmlich zu dokumentieren bzw. deren Dokumentation revisionssicher zu prüfen. Zudem werden alternative Einigungsmöglichkeiten über die Anspruchsgrundlagen gem. § 2 Abs. 5, 6 VOB/B (Änderung der Bauumstände) sowie gem. § 313 BGB (Störung der Geschäftsgrundlage) erläutert. 

Weitere Ziele der Weiterbildung:
• Grundsätze der aktuellen Rechtsprechung kennen
• Terminplanung anhand praktischer Beispiele 
• Bauzeitverlängerung bzw. -verschiebung dokumentier...

Webinar

  • 10.11.2026
  • online
  • 890,00 €
2 weitere Termine

Die VOB/B ist in der deutschen Baupraxis das bestimmende Regelwerk für die weit überwiegende Zahl aller Bauvorhaben - ganz unabhängig von ihrer Dimension - und sollte daher jedem, der mit dem Bauen zu tun hat, zumindest in Grundzügen bekannt sein. Die VOB/B prägt die Beziehungen der Baubeteiligten vom ersten Gedanken bis zum letzten Pinselstrich. Daher können ohne Kenntnis der VOB/B wichtige Fragen beim Bauen nicht hinreichend rechtssicher beantwortet werden. Etwa: Wann muss die VOB/B beachtet werden? Wo liegen Unterschiede zwischen Einheitspreisvertrag und Pauschalvertrag? Was passiert bei Störungen oder Änderungen im Bauablauf? Wann kann der Vertrag gekündigt werden? Was ist wichtig bei der Abnahme? Wie geht man mit Mängeln um? Und schließlich: Wer soll das bezahlen? Nur wer die Grundbegriffe des Baurechts kennt, entwickelt das nötige Problembewusstsein um rechtzeitig aufzumerken und – teure – Fehler zu vermeiden.

Dieses Grundlagenseminar richtet sich an alle Praktiker der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand, die mit dem Thema Bauen zu tun haben – unabhängig davon, ob in technischer oder kaufmännischer Hinsicht.

Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die praktisch enorm wichtigen Regelungen der VOB/B und deren Auslegung durch die Gerichte (aktuelle Rechtsprechung des BGH und der Oberlandesgerichte). Dieser Überblick über die Grundzüge des Bauvertragsrechts hilft, wichtige Stolpersteine zu identifizieren.

Webinar

  • 30.11.2026
  • online
  • 880,60 €
1 weiterer Termin

Als Verwalter:in verantwortest du die technische Betreuung der dir anvertrauten Anlagenwerte. Dabei bist du als Verwalter:in meist keine:r „Techniker:in“ und musst dennoch Dienstleister:innen, wie Architekt:innen, Sachverständigen & Co., sachkundig gegenübertreten. Was du tun solltest, damit du bzw. deine Organisation eine effiziente technische Objektverwaltung gewährleistest und welches gebäudetechnische Wissen – betrachtet unter einem sinnvollen Kosten-/Nutzenverhältnis – relevant ist, erfährst du von einem versierten Praktiker.

Webinar

  • 11.11.2026- 12.11.2026
  • online
  • 1.390,00 €
2 weitere Termine

Grundstücke, das Eigentum an Grundstücken und Rechte an Grundstücken haben im Wirtschaftsleben eine erhebliche Bedeutung. Nach jüngsten Erhebungen des statistischen Bundesamtes liegt die Eigentumsquote in der Bundesrepublik Deutschland aktuell bei 42 %. Damit liegt die Quote im europäischen Vergleich (ca. 70 %) weit zurück. Allerdings sind in den vergangenen fünf Jahren etwas mehr Menschen in Deutschland in ein Eigenheim gezogen, was sicherlich auf das historisch niedrige Zinsniveau zurückzuführen ist. Einem signifikanten Anstieg der Eigentumsquote stehen jedoch die parallel immens gestiegenen Immobilienpreise vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten sowie der jüngste Zinsanstieg entgegen. An dem gemessenen faktischen bundesweiten Bedarf von ca. 350.000 bis 400.000 (Neubau-)Wohnungen pro Jahr, ändert die aktuell im Vergleich zu den Vorjahren ungünstigeren Vorzeichen nichts. Immobilien waren historisch und werden auch zukünftig einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen.

Damit einhergehend und angesichts der rechtlichen Komplexität und wirtschaftlichen Reichweite sind fundierte Kenntnisse des Grundstücks- und Immobilienrechts für alle Markteilnehmer von substanzieller Bedeutung.

In diesem 2-tägigen Seminar werden Ihnen zum einen alle wichtigen Aspekte, den Sie rund um den Kauf und Verkauf einer Immobilie beachten sollten, vermittelt. Außerdem beschäftigt sich das Seminar intensiv mit den zwingend einzuhaltenden Formvorschriften, dem Aufbau des Grundbuchs und...

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

1. Die Baustellenverordnung
- Sinn und Zweck der BaustellV und Ihre Stellung im Arbeitsschutzsystem
-Anwendungsbereich der BaustellV
-Inhaltliche Anforderungen der BaustellV
-Aufgaben und Pflichten des Bauherrn oder des von ihm beauftragten Dritten
-Aufgaben und Pflichten des Koordinators
-Zweck und Inhalt der Vorankündigung

2. Koordinierung während der Planung der Ausführung

2.1 Aufgaben des Koordinators

2.2 Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan
-Zweck und Inhalt des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
-Ausarbeitung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen für verschiedene
Bauaufgaben
-Umgang mit Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan, Bauzeitenplan,
Baustelleneinrichtungsplan, Baustellenordnung, Baustellenver- und
-entsorgungsregelungen

2.3 Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage
-Zweck und Inhalt der Unterlage
-Ausarbeitung der Unterlage für spätere Arbeiten für verschiedene bauliche
Anlagen
3. Koordinierung während der Ausführung eines Bauvorhabens

3.1 Aufgaben des Koordinators


3.2 Instrumente für die Tätigkeit des Koordinators und deren Nutzung
- Informationssystem des Koordinators zur Unterrichtung der Arbeitgeber und der
Beschäftigten auf der Baustelle
-Organisation von Sicherheitsbesprechungen und Baustellenbegehungen
-Umgang mit den während der Planung der Ausführung erstellten Plänen und
Unterlagen
-Hinwirken auf das Umsetzen der Inhalte von Protokollen, Plänen und Konzepten
während der Ausführung

3.3 Umgang mit Konfliktsituationen

4. Rechtliche Grundlagen
-Die rechtliche Stellung des Koordinators im Verhältnis zum Bauherrn und zu den
am Bau Beteiligten
-Befugnisse des Koordinators
-Zivilrechtliche Beziehungen des Koordinators zu allen am Bau Beteiligten
(Vertragstypen, Vertragsinhalte)
-Berücksichtigung der BaustellV in den vom Bauherrn abzuschließenden Verträgen
-Einschlägige Grundkenntnisse der VOB
-Auswirkungen unzureichender vertraglicher Regelungen und Ausschreibungsmängel,
Grenzen vertraglicher Regelungen (§ 305 ff BGB)
-Verantwortung und Haftung des Koordinators
-Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung in den ausführende Unternehmen.


- schriftliche Prüfung -

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


1. Die Baustellenverordnung
- Sinn und Zweck der BaustellV und Ihre Stellung im Arbeitsschutzsystem
-Anwendungsbereich der BaustellV
-Inhaltliche Anforderungen der BaustellV
-Aufgaben und Pflichten des Bauherrn oder des von ihm beauftragten Dritten
-Aufgaben und Pflichten des Koordinators
-Zweck und Inhalt der Vorankündigung

2. Koordinierung während der Planung der Ausführung

2.1 Aufgaben des Koordinators

2.2 Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan
-Zweck und Inhalt des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
-Ausarbeitung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen für verschiedene
Bauaufgaben
-Umgang mit Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan, Bauzeitenplan,
Baustelleneinrichtungsplan, Baustellenordnung, Baustellenver- und
-entsorgungsregelungen

2.3 Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage
-Zweck und Inhalt der Unterlage
-Ausarbeitung der Unterlage für spätere Arbeiten für verschiedene bauliche
Anlagen
3. Koordinierung während der Ausführung eines Bauvorhabens

3.1 Aufgaben des Koordinators


3.2 Instrumente für die Tätigkeit des Koordinators und deren Nutzung
- Informationssystem des Koordinators zur Unterrichtung der Arbeitgeber und der
Beschäftigten auf der Baustelle
-Organisation von Sicherheitsbesprechungen und Baustellenbegehungen
-Umgang mit den während der Planung der Ausführung erstellten Plänen und
Unterlagen
-Hinwirken auf das Umsetzen der Inhalte von Protokollen, Plänen und Konzepten
während der Ausführung

3.3 Umgang mit Konfliktsituationen

4. Rechtliche Grundlagen
-Die rechtliche Stellung des Koordinators im Verhältnis zum Bauherrn und zu den
am Bau Beteiligten
-Befugnisse des Koordinators
-Zivilrechtliche Beziehungen des Koordinators zu allen am Bau Beteiligten
(Vertragstypen, Vertragsinhalte)
-Berücksichtigung der BaustellV in den vom Bauherrn abzuschließenden Verträgen
-Einschlägige Grundkenntnisse der VOB
-Auswirkungen unzureichender vertraglicher Regelungen und Ausschreibungsmängel,
Grenzen vertraglicher Regelungen (§ 305 ff BGB)
-Verantwortung und Haftung des Koordinators
-Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung in den ausführende Unternehmen.


- schriftliche Prüfung -

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Nationales Vergaberecht

1.das öffentliche Auftrags-, Beschaffungs-, Verdingungswesen

2.die Gesamtheit der Regeln und Vorschriften, die ein Träger öffentlicher
Gewalt bei der Beschaffung von sachlichen Mitteln und Leistungen, die er
zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, zu beachten hat

3. Rechts- und Verfahrensregeln

4. Bieter Rechtsschutz wegen der Verletzung der Verfahrensregeln

5. Aufgaben und Ziele des Vergaberechts

6.Wettbewerbsverletzungen der Auftraggeber und Auftragnehmer

7. das „Government Procurement Agreement“ (GPA) mit allen Details wie
Schwellenwerte, Fristen, Modalitäten der Ausschreibungsveröffentlichung,
Ausschluss von Bietern, Klagerecht Bieter, Anspruch auf ein fehlerfreies
Verfahren u.v.m.

8. Wettbewerbsbeschränkungen

9. Schwellenwerte

10. für (fast) jede Leistung ein 8-stelliger Zahlencode + Prüfziffer gleich
CPV-codes von “Common Procurement Vocabulary“ gleich
“Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge“

11. EG – Vorschriften und – Richtlinien
Gesetze zur Modernisierung des Vergaberechts - Rechte und Pflichten

12. „Zweiteilung des Vergaberechts“ was heißt das??

13. VOB, VOL und VOF

14. § 97 GWB enthält allgemeine Grundsätze des Vergaberechts u.a.:
> Wettbewerbsgrundsatz
> Transparenzgebot
> Diskriminierungsverbot bzw. Gleichbehandlungsgrundsatz
> Förderung mittelständischer Interessen (Pflicht zur Losaufteilung)
> Vergabe an fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen
(Eignung)
> angemessene Preise
> Förmliche Ausschreibung
15. § 101 GWB unterscheidet verschiedene Arten der Vergabe:
> Offenes Verfahren
> Nicht Offenes Verfahren
> öffentlicher Teilnahmewettbewerb
> Verhandlungsverfahren
> Verhandlungsverfahren nach öffentlicher Vergabebekanntmachung
> Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung
> Wettbewerblicher Dialog

16. Regelung des Vergabeverfahrens: VOL, VOB und VOF

17. Präqualifikationssystem

18. Vergabehandbücher

19. Vergaberecht für Vergaben unterhalb der Schwellenwerte

20. Vergaben außerhalb des Vergaberechts

21. Bezugnahme auf die tägliche Arbeit der Seminarteilnehmer?

Die Ausschreibung

> Abgabefrist /-termin

> Angebots /-gültigkeit, -öffnungstermin

> Ausschreibungsbedingungen – Vorschriften – Empfehlungen

> Spezielle Ausschreibungsunterlagen mit Leistungsmatrix, Gestaltung,
Checklisten und Formulare

> Finanzierung

> Die verschiedenen Ausschreibungsarten (genormte, differenzierte…)

> Neues Ausschreibungsrecht

> Ausschreibung nach VOB/VOL

> Die öffentliche Vergabe in Abgrenzung zur beschränkten Ausschreibung und
freihändigen Vergabe im Überblick

> Kontaktadressen und Datenbanken

> Internet – Nutzung + Ausschreibung via Internet

> die Auswertung der Ausschreibung

> Fallübungen
> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


Nationales Vergaberecht

1.das öffentliche Auftrags-, Beschaffungs-, Verdingungswesen

2.die Gesamtheit der Regeln und Vorschriften, die ein Träger öffentlicher
Gewalt bei der Beschaffung von sachlichen Mitteln und Leistungen, die er
zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, zu beachten hat

3. Rechts- und Verfahrensregeln

4. Bieter Rechtsschutz wegen der Verletzung der Verfahrensregeln

5. Aufgaben und Ziele des Vergaberechts

6.Wettbewerbsverletzungen der Auftraggeber und Auftragnehmer

7. das „Government Procurement Agreement“ (GPA) mit allen Details wie
Schwellenwerte, Fristen, Modalitäten der Ausschreibungsveröffentlichung,
Ausschluss von Bietern, Klagerecht Bieter, Anspruch auf ein fehlerfreies
Verfahren u.v.m.

8. Wettbewerbsbeschränkungen

9. Schwellenwerte

10. für (fast) jede Leistung ein 8-stelliger Zahlencode + Prüfziffer gleich
CPV-codes von “Common Procurement Vocabulary“ gleich
“Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge“

11. EG – Vorschriften und – Richtlinien
Gesetze zur Modernisierung des Vergaberechts - Rechte und Pflichten

12. „Zweiteilung des Vergaberechts“ was heißt das??

13. VOB, VOL und VOF

14. § 97 GWB enthält allgemeine Grundsätze des Vergaberechts u.a.:
> Wettbewerbsgrundsatz
> Transparenzgebot
> Diskriminierungsverbot bzw. Gleichbehandlungsgrundsatz
> Förderung mittelständischer Interessen (Pflicht zur Losaufteilung)
> Vergabe an fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen
(Eignung)
> angemessene Preise
> Förmliche Ausschreibung
15. § 101 GWB unterscheidet verschiedene Arten der Vergabe:
> Offenes Verfahren
> Nicht Offenes Verfahren
> öffentlicher Teilnahmewettbewerb
> Verhandlungsverfahren
> Verhandlungsverfahren nach öffentlicher Vergabebekanntmachung
> Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung
> Wettbewerblicher Dialog

16. Regelung des Vergabeverfahrens: VOL, VOB und VOF

17. Präqualifikationssystem

18. Vergabehandbücher

19. Vergaberecht für Vergaben unterhalb der Schwellenwerte

20. Vergaben außerhalb des Vergaberechts

21. Bezugnahme auf die tägliche Arbeit der Seminarteilnehmer?

Die Ausschreibung

> Abgabefrist /-termin

> Angebots /-gültigkeit, -öffnungstermin

> Ausschreibungsbedingungen – Vorschriften – Empfehlungen

> Spezielle Ausschreibungsunterlagen mit Leistungsmatrix, Gestaltung,
Checklisten und Formulare

> Finanzierung

> Die verschiedenen Ausschreibungsarten (genormte, differenzierte…)

> Neues Ausschreibungsrecht

> Ausschreibung nach VOB/VOL

> Die öffentliche Vergabe in Abgrenzung zur beschränkten Ausschreibung und
freihändigen Vergabe im Überblick

> Kontaktadressen und Datenbanken

> Internet – Nutzung + Ausschreibung via Internet

> die Auswertung der Ausschreibung

> Fallübungen
> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer

E-Learning

  • 29.06.2027- 30.06.2027
  • online
  • 1.106,70 €


Photovoltaikanlagen sind nach den anerkannten Regeln der Technik zu errichten und zu unterhalten. Dieses Online-Seminar vermittelt die Kenntnisse der aktuellen Regelwerke zu ausgewählten Themenbereichen. Darüber hinaus werden Erfahrungen aus der Betriebsführung, Beurteilung der Leistungsfähigkeit und der Schadenregulierung angesprochen.
Die Referierenden verfügen über langjährige Erfahrungen in diesem Bereich und werden das Online-Seminar an Beispielen aus der Praxis gestalten.
Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu aktuellen Themen und den wichtigsten technischen Bestimmungen sowie wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit anhand von Praxisbeispielen.
Dieses Seminar gilt auch als Fortbildung für VdS-PV-Sachverständige.
8 Unterrichtseinheiten bzw. 6 Zeitstunden gemäß IDD
Bitte beachten Sie dietechnischen Anforderungen für eine erfolgreiche Online-Seminar-Teilnahme. Die Teilnehmenden erhalten eine persönliche Teilnahmebescheinigung und Teilnahmeunterlagen.
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