Konflikt Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Konflikt SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Controlling im Rechnungswesen - Systematisch und mit angemessenem Aufwand - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
- Die Aufgabe des Controllings im Rechnungswesen
- Verschiedene Arten des Controlling im Rechnungswesen
- Auswahl von 247 Kennzahlen
- Die Aussagekraft der einzelnen Kennzahlen
- Erprobte Controlling-Lösungen im Rechnungswesen
- Hierarchie der Kennzahlen im Rechnungswesen
- Praktisches Vorgehen und Lösungsvorschläge für jede Teilnehmerin und
jeden Teilnehmer
- Realisierung des Controllings in dem vorhandenen EDV-System
– aber wie?
- Regelmäßige Ermittlung und Fortschreibung der Kennzahlen
- Die Bedeutung der Kennzahlen für die Steuerung des Rechnungswesens und des Unternehmens
- Ausführliche Seminarunterlagen
Inhouse - Projektmanagement in der Praxis
- Termin auf Anfrage
- auf Anfrage
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, ihre Projekte zielorientiert und erfolgreich umzusetzen. Anhand von praxisorientierten Methoden und Werkzeugen, den aktuellen Projektmanagement-Tools erhalten sie einen umfangreichen Einblick in die Projektarbeit. Angestrebt wird ein systematisches Vorgehen bei der Planung, Steuerung und Kontrolle – mit der entsprechenden Einbeziehung der involvierten Parteien (Stakeholder). Die Berücksichtigung von Zeit, Kosten und Aufwand sowie Qualität (magisches Dreieck des PM) stehen dabei genauso im Fokus wie Tipps und Tricks für die Teamarbeit in der Projektgruppe: Denn auch schwierige Situationen, die bei komplexeren Vorhaben auftreten können, sind lösbar. Nach dem Training haben die Teilnehmer einen umfangreichen Einblick, um mit ihrem Team Projekte erfolgreich umzusetzen.
- Termin auf Anfrage
- auf Anfrage
Was macht Sie erfolgreich? Wo können Sie Ihre Kompetenzen weiter stärken und ausbauen? Dieses Seminar gibt Ihnen die Gelegenheit, gemeinsam mit anderen erfahrenen Führungskräften zu analysieren, wo Sie aktuell als Führungskraft stehen. Sie müssen nicht nur Ihre Projekte realisieren und Ihre technischen Fragestellungen managen, sondern übernehmen faktisch die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter. Reflektieren Sie Ihren Führungsstil und bekommen Sie konstruktives Feedback zu Ihrem Verhalten und Wirken. Der coachingbasierte Ansatz des Seminars trägt dazu bei, dass Sie sich als Führungskraft noch erfolgreicher positionieren können.
Der Disponent Basiswissen / Aufgaben eines Disponenten - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?
Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile
Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse
deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile
Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse
Aufgaben
1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht
11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist
12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten
13. Praktische Fälle der Teilnehmer
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?
2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel
3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.
4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?
6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen
7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung
8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?
9. Personalbedarfsplanung
10. Personalbeschaffung
11. Personalentwicklung
12. Personaleinsatz (-planung)
13. Personalerhaltung
14. Personalfreisetzung
15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen
16. Personalcontroller
17. Mitarbeiterorientierung messen
18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive
19. Beispiele
20. Software Lösungen
21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis
Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO - Inhouse
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Unterschiede von Rechten privater Sicherheitsmitarbeiter und Polizei.
2. Gewerberecht
Vorschriften der Gewerbeordnung sowie die Bewachungsverordnung behandelt.
3. Datenschutz
Bundesdatenschutzgesetz sowie der Umgang mit personenbezogenen Daten.
4 . Bürgerliches Recht
Eigentum und Besitz sowie die Befugnisse aus dem Hausrecht und den Jedermanns Rechten, Sachenrecht.
5. Straf- und Verfahrensrecht
Voraussetzungen einer Notwehr oder eine vorläufiger Festnahme - oder die Erläuterung von Straftaten wie z.B. Diebstahl oder Körperverletzung, als auch
Offizial- und Antragsdelikte.
6. Umgang mit Menschen
Umgang mit anderen Menschen, insbesondere Deeskalation bei Konflikten als auch
professionelles Verhalten in Gefahrensituationen.
7 . Umgang mit Verteidigungswaffen
Waffengesetz und seine elementaren Inhalte und Begriffe wie z.B. Waffenschein, Waffenbesitzkarte, Gefährlichkeit von Schusswaffen, Zuverlässigkeit, Gefahrenabwehr etc.
8 . Unfallverhütungsvorschriften Wach- und Sicherungsdienste
Einführung in die Arbeitssicherheit.
9 . Grundlagen der Sicherheitstechnik
Grundlagen der Sicherheitstechnik, Brandschutz mit u. a. mechanischen und elektronischen Sicherheitseinrichtungen.
Instrumente der Disposition - Inhouse
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> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen Überblick und sind
Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?
> Praktische Fälle der Teilnehmer
Controlling im Rechnungswesen Systematisch und mit angemessenem Aufwand - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
- Die Aufgabe des Controllings im Rechnungswesen
- Verschiedene Arten des Controlling im Rechnungswesen
- Auswahl von 247 Kennzahlen
- Die Aussagekraft der einzelnen Kennzahlen
- Erprobte Controlling-Lösungen im Rechnungswesen
- Hierarchie der Kennzahlen im Rechnungswesen
- Praktisches Vorgehen und Lösungsvorschläge für jede Teilnehmerin und
jeden Teilnehmer
- Realisierung des Controllings in dem vorhandenen EDV-System
– aber wie?
- Regelmäßige Ermittlung und Fortschreibung der Kennzahlen
- Die Bedeutung der Kennzahlen für die Steuerung des Rechnungswesens und des Unternehmens
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Inhouse - Schlagfertigkeitstraining
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Schlagfertigkeit ist erlernbar! Geistesgegenwärtiges Verhalten hilft, in wichtigen Gesprächssituationen wie z. B. bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen und insbesondere auch am Telefon konstruktiv zu reagieren. Im Rahmen dieses Seminars lernen Sie, auf so genannte „Killerphrasen“ und verbale Angriffe angemessen zu antworten. Dadurch wirken Sie souveräner und strahlen mehr Kompetenz sowie Selbstbewusstsein aus. Das führt zu besseren Geschäftsbeziehungen. Anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit und haben immer die passende Antwort parat.
Inhouse - Successful Negotiations Training
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The objective of this seminar is to maximize your persuasion skills to close the best deals in agreements and negations. In addition, you will be equipped with the right tools to resolve differences and problems to achieve your desired goals. For a long lasting result, this practical course will give you the opportunity to practice and get a deep insight to enhance your negotiation skills.
