Low Performer Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Low Performer SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Die erfolgreiche Verhandlung für Disponenten - Präsenzseminar
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
liefern
2. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
3. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
4. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
5. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
6. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
8. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht
9. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist
10.Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten
Informationen zu den Seminarorten finden Sie hier.
E-Learning
Arbeitsrechtlicher Umgang mit leistungsschwachen Mitarbeitern (Live-Online)
- 09.02.2026
- online
- 899,64 €
Arbeitsrechtlicher Umgang mit leistungsschwachen Mitarbeitern
- 09.02.2026
- Köln
- 999,60 €
Crashkurs Recht für Führungskräfte: Fälle, Fallen, Faustregeln
- 04.06.2026- 05.06.2026
- Hamburg
- 1.808,80 €
Aufhebungsvereinbarungen verhandeln - die bessere Alternative zur Kündigung
- 01.06.2026- 02.06.2026
- Berlin
- 890,00 €
Webinar
Umgang mit Fehlzeiten im Unternehmen
- 27.02.2026
- online
- 702,10 €
Steigende Fehlzeiten stellen viele Unternehmen vor große organisatorische und rechtliche Herausforderungen. In diesem Online-Seminar lernen die Teilnehmenden, Ursachen von Fehlzeiten gezielt zu erkennen, wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln und rechtssicher zu handeln. Sie erhalten praxisnahe Werkzeuge zur Gestaltung von Fehlzeitenprozessen, zum Umgang mit Krankmeldungen, BEM-Verfahren und Schlechtleistung – mit dem Ziel, Ausfallzeiten zu reduzieren, Konflikte zu vermeiden und rechtliche Risiken zu minimieren.
E-Learning
Fehlzeiten reduzieren - Recht, Praxis und Taktik - online
- 03.06.2026
- online
- 420,00 €
1-to-1 Training Beurteilungsgespräch
- Termin auf Anfrage
- Aschaffenburg
- 1.523,20 €
1:1 Training Beurteilungsgespräch maximal 1 Teilnehmer/in
- Gesprächsführung für professionelle Mitarbeiter- und Beurteilungsgespräche
- Vorbereitung auf das Feedback- und Beurteilungsgespräch und den/die Mitarbeiter/in
- Feedback und Kritik im Jahres- und Mitarbeitergespräch
- Fehler, Verhaltensänderungen, Kritikpunkte klar und bestimmt ansprechen
- im Beurteilungsgespräch konkret werden, ohne zu verletzen
- Nachdruck für Veränderungsimpulse aufbauen, Bestimmtheit und Veränderungsdruck
- Gesprächsführung bei schwierigen Personen
- Schlagfertigkeit im Beurteilungsgespräch
- souverän Umgehen mit Einwänden, Ausreden, Gegenangriffen und Fragen
- Mitarbeitergespräche mit dem nötigen Quantum Psychologie, Diplomatie, Fingerspitzengefühl und Überzeugungsstärke
1:1 Training mehr Feedback intensives persönliches Üben, sehr hohe Übungsfrequenz
[ 1-to-1 Trainings ✅ Individualtraining ✅] (mto-consulting.de)
Als klassisches 1:1 vor Ort 1TN und 1 Referent Dauer: 7Std.
Als Webinar 1:1 Dauer: 2x2,5 Std. ab € 1000.-
Weitere Formate und Preise auf Anfrage.
Referent: Jürgen Junker, Diplom Psychologe Aschaffenburg
MEHR INFOS UNTER: www.mto-consulting.de/MITARBEITER-Gespräch
Webinar
Der Disponent Basiswissen / Aufgaben eines Disponenten
- Termin auf Anfrage
- online
- auf Anfrage
> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?
Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile
Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse
deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile
Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse
Aufgaben
1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht
11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist
12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten
13. Praktische Fälle der Teilnehmer
Der Disponent Basiswissen / Aufgaben eines Disponenten - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?
Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile
Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse
deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile
Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse
Aufgaben
1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht
11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist
12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten
13. Praktische Fälle der Teilnehmer
