Konflikt Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Konflikt SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Inhouse - Führen ohne Vorgesetztenfunktion
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Häufig ergeben sich im Alltag Konstellationen, in denen Mitarbeiter Führungsverantwortung für mehrere Kollegen übernehmen, ohne eine formale Vorgesetztenfunktion auszuführen. Natürliche Autorität, Respekt und Anerkennung helfen dabei, diese Aufgabe zu meistern. Wer es schafft, Kollegen für die Übernahme von Verantwortung zu motivieren, sie als Teammitglieder zu unterstützen und auch mit Widerständen umzugehen, führt sein Team motiviert zu Höchstleistungen.
Der Disponent Basiswissen / Aufgaben eines Disponenten - Inhouse
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> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?
Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile
Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse
deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile
Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse
Aufgaben
1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht
11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist
12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten
13. Praktische Fälle der Teilnehmer
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1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?
2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel
3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.
4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?
6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen
7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung
8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?
9. Personalbedarfsplanung
10. Personalbeschaffung
11. Personalentwicklung
12. Personaleinsatz (-planung)
13. Personalerhaltung
14. Personalfreisetzung
15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen
16. Personalcontroller
17. Mitarbeiterorientierung messen
18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive
19. Beispiele
20. Software Lösungen
21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis
Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO - Inhouse
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Unterschiede von Rechten privater Sicherheitsmitarbeiter und Polizei.
2. Gewerberecht
Vorschriften der Gewerbeordnung sowie die Bewachungsverordnung behandelt.
3. Datenschutz
Bundesdatenschutzgesetz sowie der Umgang mit personenbezogenen Daten.
4 . Bürgerliches Recht
Eigentum und Besitz sowie die Befugnisse aus dem Hausrecht und den Jedermanns Rechten, Sachenrecht.
5. Straf- und Verfahrensrecht
Voraussetzungen einer Notwehr oder eine vorläufiger Festnahme - oder die Erläuterung von Straftaten wie z.B. Diebstahl oder Körperverletzung, als auch
Offizial- und Antragsdelikte.
6. Umgang mit Menschen
Umgang mit anderen Menschen, insbesondere Deeskalation bei Konflikten als auch
professionelles Verhalten in Gefahrensituationen.
7 . Umgang mit Verteidigungswaffen
Waffengesetz und seine elementaren Inhalte und Begriffe wie z.B. Waffenschein, Waffenbesitzkarte, Gefährlichkeit von Schusswaffen, Zuverlässigkeit, Gefahrenabwehr etc.
8 . Unfallverhütungsvorschriften Wach- und Sicherungsdienste
Einführung in die Arbeitssicherheit.
9 . Grundlagen der Sicherheitstechnik
Grundlagen der Sicherheitstechnik, Brandschutz mit u. a. mechanischen und elektronischen Sicherheitseinrichtungen.
Instrumente der Disposition - Inhouse
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> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen Überblick und sind
Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?
> Praktische Fälle der Teilnehmer
Controlling im Rechnungswesen Systematisch und mit angemessenem Aufwand - Inhouse
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- Die Aufgabe des Controllings im Rechnungswesen
- Verschiedene Arten des Controlling im Rechnungswesen
- Auswahl von 247 Kennzahlen
- Die Aussagekraft der einzelnen Kennzahlen
- Erprobte Controlling-Lösungen im Rechnungswesen
- Hierarchie der Kennzahlen im Rechnungswesen
- Praktisches Vorgehen und Lösungsvorschläge für jede Teilnehmerin und
jeden Teilnehmer
- Realisierung des Controllings in dem vorhandenen EDV-System
– aber wie?
- Regelmäßige Ermittlung und Fortschreibung der Kennzahlen
- Die Bedeutung der Kennzahlen für die Steuerung des Rechnungswesens und des Unternehmens
- Ausführliche Seminarunterlagen
Inhouse - Schlagfertigkeitstraining
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Schlagfertigkeit ist erlernbar! Geistesgegenwärtiges Verhalten hilft, in wichtigen Gesprächssituationen wie z. B. bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen und insbesondere auch am Telefon konstruktiv zu reagieren. Im Rahmen dieses Seminars lernen Sie, auf so genannte „Killerphrasen“ und verbale Angriffe angemessen zu antworten. Dadurch wirken Sie souveräner und strahlen mehr Kompetenz sowie Selbstbewusstsein aus. Das führt zu besseren Geschäftsbeziehungen. Anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit und haben immer die passende Antwort parat.
Inhouse - Successful Negotiations Training
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The objective of this seminar is to maximize your persuasion skills to close the best deals in agreements and negations. In addition, you will be equipped with the right tools to resolve differences and problems to achieve your desired goals. For a long lasting result, this practical course will give you the opportunity to practice and get a deep insight to enhance your negotiation skills.
Inhouse - Arbeitsrecht kompakt Seminar
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Die Gesetzgebung und die damit einhergehenden arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen nehmen an Komplexität zu. Sowohl für die Personalabteilung als auch für Führungskräfte aller Bereiche ist ein solides und aktuelles Wissen wichtig, da sie für ihre Mitarbeiter und das gesamte Unternehmen eine Basis für die Zusammenarbeit schaffen. Gemeinsam mit dem Trainer werden Ihnen in interessanten und praxisnahen Beispielen die aktuellen Regulierungen nähergebracht. Politik und Wirtschaft führen häufig zu Veränderungen im Individualarbeitsrecht, daher ist es essenziell, sämtliche Kernaspekte zu behandeln, damit Sie arbeitsrechtlich relevante Entscheidungen ohne Bedenken ausführen können.
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> Vergleich der Produktivitätssteigerung zwischen Fertigung und Büro heute
> Die Fehler und Probleme heutiger Bürogestaltungen
> Wie läßt sich die Produktivität in den heutigen Büros steigern?
> Erfolgsfaktoren für die Steigerung der Produktivität
> Gestaltungsnotwendigkeiten der Büros
> Schaffung von Teams und deren räumliche und organisatorische Voraussetzung
> Vergleich der Kosten in den neuen Büros, bzw. nach Umgestaltung der heutigen Büros zu
heutigen Kosten
> Analyse der Ergebnisse nach dem Büros im Einkauf umgestaltet worden sind
> Notwendige Investitionskosten
> Planungsunterlagen
> Praktische Beispiele
> Empfehlungen für die Teilnehmer
