Konflikt Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Konflikt SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Inhouse - Argumentationstraining und Überzeugungstechnik
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In diesem Seminar werden Ihnen die wichtigsten Argumentationstechniken praxisgerecht dargestellt. Dabei wird sowohl auf die sachliche als auch auf die gefühlsmäßige Seite einer Gesprächssituation eingegangen. Sie erhalten die Gelegenheit, das eigene Argumentationsverhalten zu überprüfen und zu optimieren. Sowohl im Vier-Augen-Gespräch als auch in größeren Diskussionsrunden bedarf es rhetorischer Durchsetzungsstärke und Einfühlungsvermögen, um das Gegenüber von eigenen Interessen und Standpunkten zu überzeugen. Lernen Sie anhand praxisnaher Beispiele überzeugend zu argumentieren und Ihre Ziele zu erreichen.
Ziele, Delegation, Verantwortung und Selbstmanagement
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Professionelles Krisenmanagement – aber wie? - Inhouse
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Verschiedene Arten von Krisen und Risiken
Typische (vermeidbare) Fehler
Was man planen kann
Was ist im Krisenfall zu tun? Was tun, wenn sich eine Krise abzeichnet?
Umgang mit Krisen und Risiken:
a) Prävention
b) Intervention
c) Postvention
d) Kommunikation zu Presse und Öffentlichkeit
e) Krisenstrategie erarbeiten
Der Krisenmanagement–Prozess und seine Phasen:
> Sachstand zusammenfassen
> Meldeketten in Gang setzen
> Krisenstab einberufen
> One-Voice-Policy festlegen
> Informationsfluss aufrecht erhalten
> Aufklärung unterstützen
Erfolgreiche und bewährte Krisenstrategien?
Die Regeln bei der Krisenkommunikation
> Wie aus der Krisenkommunikation keine Kommunikationskrise wird
> Checkliste Krisenkommunikation
> Tipps für die Krisenkommunikation
> General Nachman Shai
Die Folgen von Krisen
> Die straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen
> Typische Fehler, die zu einer Krise führen können
> Erste Schritte
> Analyse der Krisensituation
> Einleitung von Sofortmaßnahmen
> Strategien
> Fehler und Probleme beim Krisen- bzw. Lösungsmanagement
> Informationspolitik
> Vom Krisenmanagement zum Lösungsmanagement
Die Einkaufsorganisation der Zukunft - Neue Wege und Formen - Inhouse
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- 950,70 €
Zentral oder dezentral
2. Neue Organisationsformen der Zukunft
3. Die Vor- und Nachteile
4. Messbare Ergebnissunterschiede
5. Wissenschaftliche Erkenntnisse
6. Schlußfolgerungen
Inhouse - Die Führungskraft als Coach und Berater
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In einem dynamischen Umfeld entwickeln sich auch das Führungsverständnis sowie die Anforderungen an die Führungskraft weiter: hin zum Coach und Berater der Teams und Mitarbeiter. Coaching wird wichtiger, weil menschliche und organisatorische Probleme im Businesskontext individueller und komplexer werden. Teams müssen eigene Wege finden, hierbei kann die Führungskraft als Berater zur Seite stehen. In Hochleistungs-Teams wird der Chef zum Coach.
Führungskraft im Facility Management (FM) - Mitarbeiter und Fremdfirmen erfolgreich führen
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Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht - Inhouse
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a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
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Die Basis des Controllings
> verschiedene Controllingarten
> Kennzahlen – ihre Bewertung und Aussagekraft
> Der Zusammenhang von Budget und Controlling
2. Benchmarking – ein unverzichtbares Instrument des
strategischen Controllings (Demo mit Laptop und Beamer)
> Die erfolgreichsten Controlling – Lösungen im Einkauf
> Datensammlung
> Indikatoren
> Kennzahlen analysieren
> Controlling - Strategie
> Praktisches Vorgehen und Abweichungsmaßnahmen
> Zielfestsetzung
