Seminare zum Thema Bilanz
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.474 Schulungen (mit 6.732 Terminen) zum Thema Bilanz mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Aufbauseminar Logistik - Kennzahlen Schwerpunkt: Logistik - Inhouse
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Vorstellung von mehr als 200 Kennzahlen in der Logistik u.a.:
1. Einkaufslogistikkennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Einkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Einkaufsbudget, Einkaufsstruktur, Einkaufsleistung, Einkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.
2. Bilanzlogistikkennzahlen der Lieferanten
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen, F
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.
3. Kostenrechnungs-Logistik - Kennzahlen
4. Wertschöpfungskontrolle
5. Statistische Größen und Logistik - Kennzahlen
6. Lagerwirtschaftliche Größen
8. Formeln und Tabellen als Anhang
Controlling-Prozesse mit Python und KI-Agenten automatisieren - Inhouse-Schulung
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Effizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit sind gefragter denn je. Klassische Tools stoßen dabei an ihre Grenzen – bei der Analyse sehr großer Datenmengen reicht selbst das gängige KI-Tool ChatGPT oft nicht aus. Die Lösung liegt hier im gezielten Einsatz von KI-Agenten und Python: Damit lassen sich sogar umfangreiche Excel-Dateien automatisch auslesen, Routinetätigkeiten automatisieren und Controlling-Prozesse strategisch weiterentwickeln.
Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz
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> Beteiligungsverhältnis
> Organe der ARGE
> Federführung und Planbearbeitung
> Pflichten und Aufgaben der ARGE - Partner
> Versicherungen
>Gewährleistung und Haftung
> Arbeitskräfte
> Arbeitsordnung
> Material
> Werkzeuge und Geräte
> Zahlungen und Geldmittel
> Abrechnung
> Gewinn- und Verlustteilung
> Vertragsdauer und Kündigung
> Konkursklausel
> Sonstiges Ausscheiden eines ARGE-Partners
> Auseinandersetzungsbilanz
> Forderungsabtretungen
> Vertragsstrafen
> Teilwirksamkeit
> Schiedsgericht und Gerichtsstand
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Imissionsschutzrecht - Inhouse
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2. Einführung in das Imissionsschutzrecht - Imission und Emission
3. EG Richtlinien und –Verordnungen
4. Emissionserklärungen, Luftschadstoffe und Lärm
5. Europäisches Schadstoffemissionsregister (EPER)
6. EG Umgebungs-Lärm-Richtlinie
7. Bundes-Imissionsschutzgesetz
8. Schutzobjekte
9. Nachteilige Einwirkungen
10. Schutzmaßnahmen
11. Gesetzliche Grenzwerte für:
Lärm und Erschütterungen,
Luftschadstoffe,
Ionisierende Strahlen,
Elektromagnetische Felder.
12. Richtwerte und Empfehlungen:
Licht und Wärme, Gerüche.
13. Kooperation mit anderen Bereichen und Wechselwirkung:
Gewässerschutz,
Bodenschutz,
Kreislauf- und Abfallwirtschaft,
Stadt- und Verkehrsplanern
14. Bereiche:
Außenbereich von Gebäuden,
Wohnung und Arbeitsplatz,
Arbeits- und Gesundheitsschutz,
Innenräume und die unmittelbare Wirkung am Arbeitsplatz
15. Verordnungen mit dem Verursacherprinzip
16. Prinzipien z.B. Wirkungen an der Imissions-Quelle begrenzen
d.h. Begrenzung der Schadstoffwirkungen an der Quelle
Update im Abfallrecht - Umsetzung der Neuerungen in die betriebliche Praxis
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Verbot fluorhaltiger Löschmittel - Inhouse-Schulung, Dauer 3 Stunden
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An welchen (unbekannten) Stellen im eigenen Unternehmen ist mit fluorhaltigen Stoffen zu rechnen?
Wie können Fallstricke – wie z. B. Restkontaminationen – identifiziert und beseitigt werden?
Wie können Brandschutzverantwortliche die Umstellung wirtschaftlich, fristgerecht und haftungssicher stemmen?
Banksteuerung durch Bankcontrolling - Inhouse
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a) Ziele und Aufgaben des Controllings
b) Controllingbegriff
c) Entwicklung und Aufgaben des Bank-Controlling
d) Grundlegender Aufbau des Controlling als Managementprozess
e) Einbindung der Controlling in die Orga von KI – Organisation des Controlling als eigenständige Institution
f) Abgrenzung von strategischem und operativen Controlling
g) Zentrale Probleme des Bank-Controlling aufgrund der Charakteristika von KI
2. Ergebnisermittlung und –steuerung im Finanz- und Betriebsbereich
a) Anforderungen an Kalkulations - und Steuerungssysteme
b) Betriebswirtschaftliche Grundlagen und branchenspezifische Einflüsse
c) Konzeptionelles Anforderungsprofil
d) Praktische Zusatzanforderungen
3. Ergebnisermittlung und –steuerung im Finanzbereich
a) Traditionelle Methoden zur Berechnung des Zinsergebnisses
b) Kennzeichen traditioneller Methoden
c) Pool-Methode
d) Schichtenbilanzmethode
e) Beurteilung der traditionellen Verfahren
f) Marktzinsmethode und ihre Erweiterungen
g) Grundkonzept der Marktzinsmethode
h) Verfahren zur Ermittlung und Steuerung des Konditionsbeitrages
i) Cash-flow-Orientierung, Barwert - und Margenkonzept
j) Liquiditätsneutrales Modell der Marktzinsmethode
k) Engpassneutrales Modell der Marktzinsmethode
l) Verfahren zur Ermittlung und Steuerung des Strukturbeitrages
m) Gesamtbankbezogener Strukturbeitrag
n) Einzelgeschäftsbezogener Strukturbeitrag
o) Kombinierte Steuerung von Konditions- und Strukturbeiträgen der
p) Definition des Zinsspannenrisikos
q) Elastizitätskonzept
r) Verwendung von Konditions- und Strukturbeitragsveränderungen
4.Ermittlung von Risikokosten
a) Ergebnisermittlung und –steuerung im Betriebsbereich
b) Abgrenzung der Betriebskosten
c) Kostenrechnungssysteme (Ist- versus Plankostenrechnung, Voll- versus
d) Prozessorientierte Standard-Einzelkostenrechnung
e) Merkmale des Verfahrens
f) Umsetzungsschritte für den Aufbau der Rechnung in Banken
g) Prozesskostenrechnung
h) Berechnung des Provisionsüberschusses
5. Balanced Score Cards als Instrument des Bankcontrolling
6. Bank – Controlling - Kennzahlen
7. ROI Management
8. Zielgrößen im Rentabilitätsmanagement
9. Grundlagen der Risikosteuerung
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Unsere kognitiven Prozesse und die daraus resultierenden Entscheidungen werden häufig von Emotionen überlagert und beeinflusst. In diesem Seminar erfahren Sie, welche Annahmen Ihr Gehirn trifft, warum es zu welchen Entscheidungen gelangt und wie das Wissen darüber, sowie der bewusste und reflektierte Umgang mit Ihren Emotionen Sie zu einer noch besseren Führungskraft macht. Nach diesem Seminar können Sie Ihre Führungsrolle bewusster und erfolgreicher gestalten.
