Effiziente und wertschätzende Kommunikation durch Seminare für die Gesprächsführung
Gespräche zu führen gehört für fast jeden zum Berufsalltag. Doch ist auch jedem klar, dass zu bestimmten Gesprächen besondere Kompetenzen gehören. Empfangs- und Sekretariatsmitarbeiter üben eine andere Kommunikation aus als Verkaufs- oder Servicemitarbeiter am Telefon. Wieder andere Gesprächssituationen ergeben sich in Teams oder bei Präsentationen vor Mitarbeitern und Führungskräften, umso mehr, wenn die Adressaten aus anderen Abteilungen stammen oder es sich gar um externe Kunden handelt. Besonders delikate Methoden sind wiederum gefragt, wenn es um Mitarbeiterfeedbacks, Einstellungen, Abmahnungen oder gar Entlassungen geht. Seminare zur Gesprächsführung gibt es entsprechend für eine Vielzahl von einschlägigen Gesprächssituationen.Was geschieht in Seminaren zur Gesprächsführung?
Erfolgreich zu kommunizieren beinhaltet mehr als bloßes Reden. Interne Kommunikation setzt ebenso wie die Repräsentation eines Unternehmens nach außen eine ganze Reihe von Techniken voraus. Diese unterscheiden sich teils deutlich voneinander – je nach Situation sind verschiedene Gesprächskompetenzen gefragt. Bestimmte Grundlagen vermitteln allerdings in der Regel alle Seminare zur Gesprächsführung. Zu diesen gehören:- sicheres Auftreten in Gestik, Mimik und Aussprache
- klare Argumentation, rhetorische Überzeugungskraft
- situativ angemessener Umgangston
Daneben fokussieren sich einzelne Formen des Kommunikationstrainings auf die konkreten Fragen unterschiedlicher Kommunikationsebenen: Steht der gute Ton, das überzeugende Argument oder der souveräne, auch robuste Auftritt im Vordergrund? Geht es um Telefonakquise oder Mitarbeitergespräch, ist der Gesprächspartner weisungsgebunden, weisungsberechtigt oder externer Kunde? Soll der Kunde am Telefon angeworben oder im Rahmen des Beschwerdemanagements gehalten werden?
Ein weiteres Kriterium auf der Suche nach dem passenden Seminar zur Gesprächsführung ist die Frage nach den angewandten Methoden: Von der Kursform des Webinars bis zu Seminaren mit zahlreichen praktischen Übungen ist im Angebot alles vertreten.
Welche Aspekte der Kommunikation optimieren Seminare für die Gesprächsführung?
Ein Seminar zur Gesprächsführung bietet sich immer dort an, wo betriebsrelevante Gespräche besondere Techniken oder Methoden der Mitteilung voraussetzen. Grob lassen sich die verschiedenen Anwendungsbereiche in ein Koordinatenkreuz von Innen- und Außenkommunikation sowie von flacher und hierarchischer Gesprächsführung einteilen. Dadurch ergeben sich die folgenden Schwerpunkte:- Argumentation und Rhetorik: Teampräsentationen oder Diskussionen in Arbeitsgruppen
- Souveränität und sicheres Auftreten: Mitarbeitergespräche für die Einstellung, zur Motivationssteigerung, zur Sanktionierung oder zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen
- guter Ton, Empathie, Verständnis: Kundengespräch, auch Beschwerdemanagement
- Höflichkeit und sicheres Auftreten: Gestaltung der Gesprächsführung an Empfang und Rezeption
Die konkreten Anforderungen fachlich einschlägiger Kommunikationsfähigkeiten sehen bei einer Führungskraft etwa im Personalbereich anders aus als bei Mitarbeitern in Sekretariaten oder von Telefonhotlines. Gemeinsam ist allen genannten Anwendungsbereichen aber, dass eine gute Gesprächsführung dem Akteur die Kontrolle über das Gespräch verleiht und er so die Kommunikation zielführend steuern kann.
Für wen sind Seminare zur Gesprächsführung gedacht?
Der Nutzen kommunikativer Kompetenz fällt für unterschiedliche Berufsfelder verschieden aus und setzt auch eigene Techniken voraus. Zugleich gehört die Fähigkeit, sich klar und souverän mitteilen zu können, zum Kern fast jeden Berufs, denn: Sobald die Arbeit in Büros und Teams vonstatten geht, erhöht eine überzeugende, aber auch wertschätzende Gesprächskultur die Effizienz der Arbeitsabläufe, während sie zugleich die Arbeitsatmosphäre produktiv gestaltet. Der Personenkreis, der von Seminaren für die Gesprächsführung profitiert, erstreckt sich daher über:- Führungskräfte im Personalmanagement
- Mitarbeiter in Rezeption und Empfang
- Fachkräfte aller Abteilungen, die regelmäßig präsentieren
- Mitarbeiter in der telefonischen Außenkommunikation
Ein Seminar zur Gesprächsführung vermittelt je nach Schwerpunktsetzung die Grundlagen eines erfolgreichen Auftretens und einer überzeugenden Darstellung oder auch Lösungen konkreter Gesprächssituationen für einzelne Berufsbilder. Ziel der Kurse ist es, auch in unangenehmen, verunsichernden und angstbesetzten Situationen die Kontrolle über Stimme und Mimik, Argument und Gespräch zu behalten.
Wie beeinflussen Seminare für die Gesprächsführung die Kommunikation im Unternehmen?
Innerhalb des Betriebs helfen Seminare zur Gesprächsführung den Mitarbeitern, in unterschiedlichen Situationen so zu kommunizieren, dass die Arbeitsabläufe und Unternehmensziele befördert und nicht behindert werden. Das bedeutet nicht zuletzt, eine rhetorische Balance zwischen dem eigenen Fortkommen und der wertschätzenden Gesprächsführung auch gegenüber innerbetrieblichen Konkurrenten zu finden: Gerade das Zusammenspiel von Mitarbeitern, die an gemeinsamen Projekten arbeiten, zugleich aber ihre individuelle Karriere befördern möchten, macht ein erfolgreiches Unternehmen aus. Um dies zu gewährleisten, dürfen Entscheidungen nicht als ein Nullsummenspiel verstanden werden, das Gewinner und Verlierer produziert. Eine gelungene Kommunikation vermittelt nämlich allen Beteiligten, dass der gemeinsame Erfolg im Mittelpunkt steht und hält so auch die vermeintlichen Verlierer von Entscheidungen als motivierte Mitarbeiter im Team.Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 2.308 Schulungen (mit 10.676 Terminen) zum Thema Gesprächsführung mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
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HINTERGRUND
Yogatherapie entsteht aus einer ganzheitlichen Herangehensweise aus dem Wissensschatz der Yogalehre als alte Erfahrungswissenschaft, der Medizin und der Psychologie. So wirkt diese Form von Therapie auf unterschiedlichen Ebenen, der körperlichen, der seelischen und der mentalen. Mit besonderen Atemübungen kann eine Harmonisierung des Atemflusses erreicht werden. Die Yogatherapie richtet sich an Personen mit Gesundheitsproblemen. In Kombination mit Erkenntnissen aus der westlichen Entspannungslehre entsteht eine sehr wirksame Form der Therapie.
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Webinar
Das Ausschreibungs – ABC Nationales Vergaberecht
- Termin auf Anfrage
- online
- auf Anfrage
1.das öffentliche Auftrags-, Beschaffungs-, Verdingungswesen
2.die Gesamtheit der Regeln und Vorschriften, die ein Träger öffentlicher
Gewalt bei der Beschaffung von sachlichen Mitteln und Leistungen, die er
zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, zu beachten hat
3. Rechts- und Verfahrensregeln
4. Bieter Rechtsschutz wegen der Verletzung der Verfahrensregeln
5. Aufgaben und Ziele des Vergaberechts
6.Wettbewerbsverletzungen der Auftraggeber und Auftragnehmer
7. das „Government Procurement Agreement“ (GPA) mit allen Details wie
Schwellenwerte, Fristen, Modalitäten der Ausschreibungsveröffentlichung,
Ausschluss von Bietern, Klagerecht Bieter, Anspruch auf ein fehlerfreies
Verfahren u.v.m.
8. Wettbewerbsbeschränkungen
9. Schwellenwerte
10. für (fast) jede Leistung ein 8-stelliger Zahlencode + Prüfziffer gleich
CPV-codes von “Common Procurement Vocabulary“ gleich
“Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge“
11. EG – Vorschriften und – Richtlinien
Gesetze zur Modernisierung des Vergaberechts - Rechte und Pflichten
12. „Zweiteilung des Vergaberechts“ was heißt das??
13. VOB, VOL und VOF
14. § 97 GWB enthält allgemeine Grundsätze des Vergaberechts u.a.:
> Wettbewerbsgrundsatz
> Transparenzgebot
> Diskriminierungsverbot bzw. Gleichbehandlungsgrundsatz
> Förderung mittelständischer Interessen (Pflicht zur Losaufteilung)
> Vergabe an fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen
(Eignung)
> angemessene Preise
> Förmliche Ausschreibung
15. § 101 GWB unterscheidet verschiedene Arten der Vergabe:
> Offenes Verfahren
> Nicht Offenes Verfahren
> öffentlicher Teilnahmewettbewerb
> Verhandlungsverfahren
> Verhandlungsverfahren nach öffentlicher Vergabebekanntmachung
> Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung
> Wettbewerblicher Dialog
16. Regelung des Vergabeverfahrens: VOL, VOB und VOF
17. Präqualifikationssystem
18. Vergabehandbücher
19. Vergaberecht für Vergaben unterhalb der Schwellenwerte
20. Vergaben außerhalb des Vergaberechts
21. Bezugnahme auf die tägliche Arbeit der Seminarteilnehmer?
Die Ausschreibung
> Abgabefrist /-termin
> Angebots /-gültigkeit, -öffnungstermin
> Ausschreibungsbedingungen – Vorschriften – Empfehlungen
> Spezielle Ausschreibungsunterlagen mit Leistungsmatrix, Gestaltung,
Checklisten und Formulare
> Finanzierung
> Die verschiedenen Ausschreibungsarten (genormte, differenzierte…)
> Neues Ausschreibungsrecht
> Ausschreibung nach VOB/VOL
> Die öffentliche Vergabe in Abgrenzung zur beschränkten Ausschreibung und
freihändigen Vergabe im Überblick
> Kontaktadressen und Datenbanken
> Internet – Nutzung + Ausschreibung via Internet
> die Auswertung der Ausschreibung
> Fallübungen
> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer
Das Ausschreibungs – ABC Nationales Vergaberecht - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1.das öffentliche Auftrags-, Beschaffungs-, Verdingungswesen
2.die Gesamtheit der Regeln und Vorschriften, die ein Träger öffentlicher
Gewalt bei der Beschaffung von sachlichen Mitteln und Leistungen, die er
zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, zu beachten hat
3. Rechts- und Verfahrensregeln
4. Bieter Rechtsschutz wegen der Verletzung der Verfahrensregeln
5. Aufgaben und Ziele des Vergaberechts
6.Wettbewerbsverletzungen der Auftraggeber und Auftragnehmer
7. das „Government Procurement Agreement“ (GPA) mit allen Details wie
Schwellenwerte, Fristen, Modalitäten der Ausschreibungsveröffentlichung,
Ausschluss von Bietern, Klagerecht Bieter, Anspruch auf ein fehlerfreies
Verfahren u.v.m.
8. Wettbewerbsbeschränkungen
9. Schwellenwerte
10. für (fast) jede Leistung ein 8-stelliger Zahlencode + Prüfziffer gleich
CPV-codes von “Common Procurement Vocabulary“ gleich
“Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge“
11. EG – Vorschriften und – Richtlinien
Gesetze zur Modernisierung des Vergaberechts - Rechte und Pflichten
12. „Zweiteilung des Vergaberechts“ was heißt das??
13. VOB, VOL und VOF
14. § 97 GWB enthält allgemeine Grundsätze des Vergaberechts u.a.:
> Wettbewerbsgrundsatz
> Transparenzgebot
> Diskriminierungsverbot bzw. Gleichbehandlungsgrundsatz
> Förderung mittelständischer Interessen (Pflicht zur Losaufteilung)
> Vergabe an fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen
(Eignung)
> angemessene Preise
> Förmliche Ausschreibung
15. § 101 GWB unterscheidet verschiedene Arten der Vergabe:
> Offenes Verfahren
> Nicht Offenes Verfahren
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> Verhandlungsverfahren
> Verhandlungsverfahren nach öffentlicher Vergabebekanntmachung
> Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung
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16. Regelung des Vergabeverfahrens: VOL, VOB und VOF
17. Präqualifikationssystem
18. Vergabehandbücher
19. Vergaberecht für Vergaben unterhalb der Schwellenwerte
20. Vergaben außerhalb des Vergaberechts
21. Bezugnahme auf die tägliche Arbeit der Seminarteilnehmer?
Die Ausschreibung
> Abgabefrist /-termin
> Angebots /-gültigkeit, -öffnungstermin
> Ausschreibungsbedingungen – Vorschriften – Empfehlungen
> Spezielle Ausschreibungsunterlagen mit Leistungsmatrix, Gestaltung,
Checklisten und Formulare
> Finanzierung
> Die verschiedenen Ausschreibungsarten (genormte, differenzierte…)
> Neues Ausschreibungsrecht
> Ausschreibung nach VOB/VOL
> Die öffentliche Vergabe in Abgrenzung zur beschränkten Ausschreibung und
freihändigen Vergabe im Überblick
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> die Auswertung der Ausschreibung
> Fallübungen
> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer
Microsoft VBA - Programmierung von Excel
- 09.04.2026- 10.04.2026
- Düsseldorf
- 1.416,10 €
Die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben in Excel spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Effizienz im Arbeitsalltag - besonders für Fach- und Führungskräfte, die regelmäßig mit Daten und Berichten arbeiten.
In diesem zweitägigen Grundlagenkurs lernen Sie, wie Sie mit Microsoft Excel VBA (Visual Basic for Applications) eigene Makros erstellen, Prozesse automatisieren und Excel gezielt an Ihre Anforderungen anpassen. Sie erhalten einen praxisnahen Einstieg in die VBA-Programmierung, arbeiten mit dem Excel-Objektmodell und entwickeln erste Prozeduren und Dialoge. Das Seminar wird wahlweise als Live Online Training oder in Präsenz angeboten und basiert auf unserem 4REAL-Modell für nachhaltigen Lerntransfer. Über unsere digitale Lernplattform LearningHub@Cegos können Sie die Inhalte auch nach dem Training flexibel vertiefen.
Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, wiederkehrende Arbeitsabläufe effizient zu automatisieren und eigene VBA-Lösungen für typische Excel-Aufgaben zu entwickeln - eine wertvolle Kompetenz für den professionellen Einsatz im Unternehmen.
Dieses Seminar ist Teil dieses Qualifizierungsplaners...
Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
Souverän und erfolgreich verhandeln
- firmenintern
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
So führen Sie Ihre Verhandlung aktiv zum Erfolg
Themenüberblick
- Wirksame Techniken, Methoden und Strategien. – Wie Sie hart verhandeln und Win-Win – Verhandlungen führen
- Wissen ist Macht! – Systematische Vorbereitung, Strategien & Taktiken der Verhandlung
- Psychologische Tricks der Verhandlungsführung: Manipulationen und Machtspiele frühzeitig erkennen
- Starker persönlicher Auftritt durch überzeugende Körpersprache und Rhetorik
- Auch bei Online-Verhandlungen zwischen den Zeilen lesen und das Wissen für die eigenen Zwecke nutzen
- Unberechtigten Forderungen sicher begegnen: Gekonnt Einwände entkräften und Gegenargumente aufbauen
- Praxisübungen: Aktive Verhandlungssteuerung, die eigenen Ziele durchsetzen und Verhandlungen gewinnbringend zum Erfolg führen
Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
E-Learning
Achtsamkeitstherapeut/Achtsamkeitstrainer
- Beginn jederzeit möglich
- online
- 1.400,00 €
HINTERGRUND
Der moderne Mensch ist tagtäglich einem Überfluss an Reizen, Informationen und Erwartungen ausgesetzt. Unachtsamkeit ist eine beinahe unausweichliche Entwicklung, in gewissem Sinne sogar eine Überlebensstrategie. Es bleibt gleichsam das tiefe und natürliche Bedürfnis jedes Menschen, bewusst in Achtsamkeit verweilen zu können. Das Umschalten zwischen der Abgrenzung vor den unüberschaubaren Eindrücken des modernen Lebens auf ein gezieltes Leben in Achtsamkeit ist erlernbar. Ohne die Bewusstwerdung der Unachtsamkeit als Überlebensstrategie schleicht sich die selektive Wahrnehmung (der „Schutzfilter“), der vor der eigenen Umwelt installiert wurde, auch in das Innenleben, wird statisch und ist nicht mehr regulierbar.
ZIEL
Die Teilnehmenden erwerben die Qualifikation zur Anleitung von Techniken zur Steigerung von Achtsamkeit und Strategien, die Automatismen der Unterdrückung von Wahrnehmungen auflösen. Die Teilnehmenden erlernen gleichsam therapeutische Interventionen zur Stärkung der Akzeptanz, Bewusstwerdung und Auflösung von Automatismen und Gewohnheiten.
Verhandlungstraining für Einkäufer:innen intensiv: Garantiert profitabel verhandeln!
- 26.02.2026- 27.03.2026
- Hamburg
- 3.439,10 €
Im zweiten Schritt werden die Verhandlungskompetenzen weiter vertieft – auch herausfordernde Verhandlungssituationen lassen sich so erfolgreich meistern. Zu Beginn wird in einem persönlichen Gespräch analysiert, welche individuellen Facetten, Stärken und Entwicklungspotenziale vorhanden sind. Das ermöglicht eine bessere Einschätzung sowohl der eigenen Person als auch der Verhandlungspartner:innen und eine gezielte Anpassung der Verhandlungsstrategie.
Ein ergänzendes Individual-Coaching bereitet zudem gezielt auf eine bevorstehende reale Verhandlung vor.
