Seminare zum Thema Kennzahlenmanagement
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.427 Schulungen (mit 5.805 Terminen) zum Thema Kennzahlenmanagement mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Webinar
- 14.09.2026
- online
- 583,10 €
Webinar
Shopfloor Management & Objectives & Key Results
- 15.09.2026- 16.09.2026
- online
- 1.422,05 €
2-Tage Intensiv-Seminar
Führen am Ort des Geschehens
Shopfloor Management & Objectives & Key Results
Shopfloor Management ist das Führen vor Ort („am Hallenboden“) – also dort, wo die Wertschöpfung stattfindet. Während sich Führungskräfte in der Vergangenheit immer weiter vom Ort des Geschehens entfernten und sich mit Verwaltung und Bürokratie beschäftigten, sollen sie sich nun wieder verstärkt den Wertschöpfungsprozessen widmen.
Führen bedeutet hier vor allem, dass die Mitarbeitenden befähigt werden, aus sich heraus Probleme zu erkennen und Ursachen zu beheben. Dies soll unterstützt werden durch transparente, standardisierte Ziel- und Ergebnisdaten. Unser erfahrener Trainer zeigt Ihnen, wie erfolgreiches Shopfloor Management eingeführt und gelebt werden kann.
OKR ist eine leistungsstarke Methodik zur klaren Zielsetzung und Zielerreichung. Im Seminar lernen Teilnehmer die Kernkonzepte der OKR Methode kennen und verstehen. Es beleuchte die Anforderungen, die durch VUCA und Agilität entstehen und wie OKR diesen begegnet. Die Teilnehmer formulieren kundenorientierte Objectives, arbeiten mit verschiedenen Formen der Key Results und lernen den gesamten OKR-Prozess und dessen Meetingkultur (Crafting, Weeklys) kennen.
PostgreSQL Performance für Administratoren und Entwickler
- firmenintern
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
- Höhere Produktivität: Durch eine optimierte Leistung und schnelle Verarbeitung von Abfragen und Transaktionen können Unternehmen ihre Produktivität steigern. Mitarbeiter können effizienter arbeiten und auf qualitativ hochwertige Daten in kürzerer Zeit zugreifen.
- Bessere Kundenerfahrung: Mit einer optimierten Datenbankleistung können Unternehmen ihren Kunden schnellere Antwortzeiten und eine reibungslose Benutzererfahrung bieten. Dies führt zu höherer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.
- Kosteneinsparungen: Durch die Optimierung der PostgreSQL-Datenbank können Unternehmen ihre Ressourcennutzung verbessern und Engpässe minimieren. Dadurch werden die Betriebskosten reduziert, da weniger Hardware-Ressourcen benötigt werden, um die gewünschte Leistung zu erzielen.
- Skalierbarkeit und Wachstum: Durch das Erlernen von Techniken zur Skalierung und Optimierung der PostgreSQL-Datenbank können Unternehmen ihr Datenwachstum bewältigen und ihre Systeme auf zukünftiges Wachstum vorbereiten. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Geschäftstätigkeit auszuweiten, ohne Leistungseinbußen befürchten zu müssen.
Webinar
PostgreSQL Performance für Administratoren und Entwickler
- 22.02.2027- 24.02.2027
- online
- 2.415,70 €
- Höhere Produktivität: Durch eine optimierte Leistung und schnelle Verarbeitung von Abfragen und Transaktionen können Unternehmen ihre Produktivität steigern. Mitarbeiter können effizienter arbeiten und auf qualitativ hochwertige Daten in kürzerer Zeit zugreifen.
- Bessere Kundenerfahrung: Mit einer optimierten Datenbankleistung können Unternehmen ihren Kunden schnellere Antwortzeiten und eine reibungslose Benutzererfahrung bieten. Dies führt zu höherer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.
- Kosteneinsparungen: Durch die Optimierung der PostgreSQL-Datenbank können Unternehmen ihre Ressourcennutzung verbessern und Engpässe minimieren. Dadurch werden die Betriebskosten reduziert, da weniger Hardware-Ressourcen benötigt werden, um die gewünschte Leistung zu erzielen.
- Skalierbarkeit und Wachstum: Durch das Erlernen von Techniken zur Skalierung und Optimierung der PostgreSQL-Datenbank können Unternehmen ihr Datenwachstum bewältigen und ihre Systeme auf zukünftiges Wachstum vorbereiten. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Geschäftstätigkeit auszuweiten, ohne Leistungseinbußen befürchten zu müssen.
Wake up! - Das Vereinbarkeits-Frühstück in Münster : Leistung braucht Lebensphasenbewusstsein
- 22.09.2026
- Münster
- Gratis
Mehr arbeiten, länger arbeiten? Die öffentlich geführte Leistungsdebatte will nicht abebben – und geht auch an Arbeitgebern nicht spurlos vorbei. Angesichts des Personalmangels, der mit dem Ausscheiden der Babyboomer*innen deutlich zunehmen wird, stellen sich Betriebe immer vehementer die Frage, wie sie Angebote und Services aufrechterhalten können. Erfolgreiches Recruiting ist weiterhin wichtig. Gleichzeitig schnellt die Bedeutung der Mitarbeitendenbindung nach oben.
Ob Arbeitgeber Beschäftigte gewinnen, langfristig binden und sie dabei zu Leistung motivieren können, ist vor allem auch von Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben abhängig. Entscheidend ist dabei die Lebensphasentauglichkeit der Lösungen: alter(n)sgerecht und der jeweiligen Lebenssituation entsprechend müssen sie sein. Wie eine lebensphasenbewusste Personalpolitik strategisch implementiert und damit systematisch und nachhaltig gestaltet werden kann - darüber sprechen wir in unserem Wake up! – Das Vereinbarkeits-Frühstück mit dem Titel: Leistung braucht Lebensphasenbewusstsein – Wie Vereinbarkeit zum Erfolgsfaktor moderner Arbeitgeber wird.
Webinar
- 29.09.2026- 30.09.2026
- online
- 1.779,05 €
2-Tage Intensiv-Seminar
Controlling-Systeme und Kennzahlen im digitalen Zeitalter
Controlling in der Produktion
Schlanke und effiziente Prozesse, niedrige Bestände, optimale Auslastung und Verfügbarkeiten von Maschinen, Beherrschung von Varianten sowie kurze Durchlaufzeiten sind tägliche Herausforderungen. Die dazu notwendigen Informationen zeitnah und den speziellen Anforderungen entsprechend bereitzustellen, ist die Hauptaufgabe des Produktionscontrollings. Im Rahmen dieses Seminars werden in der Praxis erprobte Konzepte und Lösungen vorgestellt und die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Digitalisierung sowie deren Voraussetzungen dargestellt.
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?
2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel
3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.
4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?
6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen
7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung
8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?
9. Personalbedarfsplanung
10. Personalbeschaffung
11. Personalentwicklung
12. Personaleinsatz (-planung)
13. Personalerhaltung
14. Personalfreisetzung
15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen
16. Personalcontroller
17. Mitarbeiterorientierung messen
18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive
19. Beispiele
20. Software Lösungen
21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis
Zertifizierte*r Produktions- und Logistikanalyst*in
- firmenintern
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Im Lehrgang erarbeiten Sie sich Wissen über moderne Lieferketten, Grundlagen der Supply Chain und des Risikomanagements. Sie lernen wie Sie mittels Kennzahlen die Wertschöpfungskette innerhalb und außerhalb des Unternehmens optimieren können. Die Optimierung von Logistikprozessen über Analyseverfahren ist das Kernstück des Lehrgangs.
- firmenintern
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Product managers are the entrepreneurial driving force behind successful products. They strategically and operationally steer how products are profitably positioned in the market. In this three-day seminar, you will learn modern, tried-and-tested tools for product managers. You will understand which decisions are required at which point in time and how to make these decisions on a qualified, future-oriented basis using analysis, innovation and planning methods.
The training teaches you how to integrate customer centricity and agile thinking into product development and position yourself as a market-oriented partner. You will understand your role as a product manager and the interfaces to other critical functions in your company. The seminar is based on our 4REAL model and is available as a live online training or on-site. It provides the ideal foundation for the Certified Product Manager (ISMI) certification, which is administered by Ingolstadt University of Applied Sciences.
Please click here to learn more about the certification proess: Product management certification.
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?
2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel
3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.
4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?
6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen
7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung
8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?
9. Personalbedarfsplanung
10. Personalbeschaffung
11. Personalentwicklung
12. Personaleinsatz (-planung)
13. Personalerhaltung
14. Personalfreisetzung
15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen
16. Personalcontroller
17. Mitarbeiterorientierung messen
18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive
19. Beispiele
20. Software Lösungen
21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis
