Seminare zum Thema Bilanz
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.473 Schulungen (mit 6.678 Terminen) zum Thema Bilanz mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Betriebliche Altersversorgung von GGF
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Neue und bestehende GGF Versorgungen in der Praxis
Die Einrichtung einer neuen und auch die Umstrukturierung einer bestehenden GGF-Versorgung (Gesellschafter-Geschäftsführer) stellt die Beteiligten immer wieder vor neue Herausforderungen. Sich stetig ändernde fiskalische Anforderungen gilt es zu berücksichtigen und im Falle einer Implementierung von versicherungsförmigen Rückdeckungen diese regelmäßig auf den Gleichlauf mit der eigentlichen Versorgungszusage zu überprüfen. Die Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung bleibt eines der anspruchsvollsten Beratungsthemen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung.
Klimafreundlich leben und arbeiten
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In unserer schnelllebigen Welt, in der die Auswirkungen des Klimawandels immer deutlicher werden, ist es wichtiger denn je, dass sowohl Individuen als auch Unternehmen Verantwortung übernehmen und nachhaltiger handeln. Das Seminar Klimafreundliches Leben und Arbeiten ist speziell darauf ausgerichtet, Mitarbeitende in Unternehmen zu sensibilisieren, zu informieren und zu befähigen, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Dieses eintägige Training bietet einen umfassenden Überblick über die grundlegenden Prinzipien der Nachhaltigkeit und zeigt auf, wie durch einfache Veränderungen im Alltag und am Arbeitsplatz signifikante positive Effekte für die Umwelt erzielt werden können. Von der Reduzierung des persönlichen CO2-Fußabdrucks über nachhaltige Mobilitätslösungen bis hin zu klimafreundlichen Ernährungs- und Konsumgewohnheiten - das Seminar vermittelt praktisches Wissen und motiviert zu einem umweltbewussten Lebensstil.
Imissionsschutzrecht - Inhouse
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2. Einführung in das Imissionsschutzrecht - Imission und Emission
3. EG Richtlinien und –Verordnungen
4. Emissionserklärungen, Luftschadstoffe und Lärm
5. Europäisches Schadstoffemissionsregister (EPER)
6. EG Umgebungs-Lärm-Richtlinie
7. Bundes-Imissionsschutzgesetz
8. Schutzobjekte
9. Nachteilige Einwirkungen
10. Schutzmaßnahmen
11. Gesetzliche Grenzwerte für:
Lärm und Erschütterungen,
Luftschadstoffe,
Ionisierende Strahlen,
Elektromagnetische Felder.
12. Richtwerte und Empfehlungen:
Licht und Wärme, Gerüche.
13. Kooperation mit anderen Bereichen und Wechselwirkung:
Gewässerschutz,
Bodenschutz,
Kreislauf- und Abfallwirtschaft,
Stadt- und Verkehrsplanern
14. Bereiche:
Außenbereich von Gebäuden,
Wohnung und Arbeitsplatz,
Arbeits- und Gesundheitsschutz,
Innenräume und die unmittelbare Wirkung am Arbeitsplatz
15. Verordnungen mit dem Verursacherprinzip
16. Prinzipien z.B. Wirkungen an der Imissions-Quelle begrenzen
d.h. Begrenzung der Schadstoffwirkungen an der Quelle
Update im Abfallrecht - Umsetzung der Neuerungen in die betriebliche Praxis
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Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz
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> Beteiligungsverhältnis
> Organe der ARGE
> Federführung und Planbearbeitung
> Pflichten und Aufgaben der ARGE - Partner
> Versicherungen
>Gewährleistung und Haftung
> Arbeitskräfte
> Arbeitsordnung
> Material
> Werkzeuge und Geräte
> Zahlungen und Geldmittel
> Abrechnung
> Gewinn- und Verlustteilung
> Vertragsdauer und Kündigung
> Konkursklausel
> Sonstiges Ausscheiden eines ARGE-Partners
> Auseinandersetzungsbilanz
> Forderungsabtretungen
> Vertragsstrafen
> Teilwirksamkeit
> Schiedsgericht und Gerichtsstand
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Banksteuerung durch Bankcontrolling - Inhouse
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a) Ziele und Aufgaben des Controllings
b) Controllingbegriff
c) Entwicklung und Aufgaben des Bank-Controlling
d) Grundlegender Aufbau des Controlling als Managementprozess
e) Einbindung der Controlling in die Orga von KI – Organisation des Controlling als eigenständige Institution
f) Abgrenzung von strategischem und operativen Controlling
g) Zentrale Probleme des Bank-Controlling aufgrund der Charakteristika von KI
2. Ergebnisermittlung und –steuerung im Finanz- und Betriebsbereich
a) Anforderungen an Kalkulations - und Steuerungssysteme
b) Betriebswirtschaftliche Grundlagen und branchenspezifische Einflüsse
c) Konzeptionelles Anforderungsprofil
d) Praktische Zusatzanforderungen
3. Ergebnisermittlung und –steuerung im Finanzbereich
a) Traditionelle Methoden zur Berechnung des Zinsergebnisses
b) Kennzeichen traditioneller Methoden
c) Pool-Methode
d) Schichtenbilanzmethode
e) Beurteilung der traditionellen Verfahren
f) Marktzinsmethode und ihre Erweiterungen
g) Grundkonzept der Marktzinsmethode
h) Verfahren zur Ermittlung und Steuerung des Konditionsbeitrages
i) Cash-flow-Orientierung, Barwert - und Margenkonzept
j) Liquiditätsneutrales Modell der Marktzinsmethode
k) Engpassneutrales Modell der Marktzinsmethode
l) Verfahren zur Ermittlung und Steuerung des Strukturbeitrages
m) Gesamtbankbezogener Strukturbeitrag
n) Einzelgeschäftsbezogener Strukturbeitrag
o) Kombinierte Steuerung von Konditions- und Strukturbeiträgen der
p) Definition des Zinsspannenrisikos
q) Elastizitätskonzept
r) Verwendung von Konditions- und Strukturbeitragsveränderungen
4.Ermittlung von Risikokosten
a) Ergebnisermittlung und –steuerung im Betriebsbereich
b) Abgrenzung der Betriebskosten
c) Kostenrechnungssysteme (Ist- versus Plankostenrechnung, Voll- versus
d) Prozessorientierte Standard-Einzelkostenrechnung
e) Merkmale des Verfahrens
f) Umsetzungsschritte für den Aufbau der Rechnung in Banken
g) Prozesskostenrechnung
h) Berechnung des Provisionsüberschusses
5. Balanced Score Cards als Instrument des Bankcontrolling
6. Bank – Controlling - Kennzahlen
7. ROI Management
8. Zielgrößen im Rentabilitätsmanagement
9. Grundlagen der Risikosteuerung
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Unsere kognitiven Prozesse und die daraus resultierenden Entscheidungen werden häufig von Emotionen überlagert und beeinflusst. In diesem Seminar erfahren Sie, welche Annahmen Ihr Gehirn trifft, warum es zu welchen Entscheidungen gelangt und wie das Wissen darüber, sowie der bewusste und reflektierte Umgang mit Ihren Emotionen Sie zu einer noch besseren Führungskraft macht. Nach diesem Seminar können Sie Ihre Führungsrolle bewusster und erfolgreicher gestalten.
Technik für Einkäufer - Kunststoffe - Technische Nutzung und ihre Probleme - Inhouse
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2. Vom Rohstoff zum Kunststoff
3. Vom Kunststoff zum Fertigprodukt
4. Kunststoffe und Umwelt
4.1 Kunststoff, Feuer und die Folgen
4.2 Zum Thema Weichmacher
4.3 Wiederverwertbarkeit; rohstofflich, werkstofflich und energetisch
4.4 Verpackungen in Kunststoff
5. Der Werkstoff
5.1 Eigenschaften und Verhaltensweisen
( chemisch, elektrisch, thermisch, mechanisch)
5.2 Die verschiedenen Kunststoffarten
6. Kunststoff im Vergleich mit anderen Werkstoffen
7. Identifizierung der Kunststoffe
7.1 Verarbeitungsverfahren (Spritzgießen, extrudieren, Pulver- und
Pastenverarbeitung, Folien- und Hohlkörperblasen, Schaum u.v.m.
