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Seminare zum Thema Handel

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 5.624 Schulungen (mit 26.661 Terminen) zum Thema Handel mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

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Speditionswesen:
Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen – was ist das ?
Die kompetente und professionelle Kalkulation im Speditionswesen
Güter- und Nachrichtenverkehr;
Seefrachtverkehr;
Eisenbahn- und Gütertransport;
das Bahnfrachtrechnen;
Güterkraftverkehr;
Speditionsgewerbe;
Güterverkehr der Binnenschifffahrt;
die Beteiligten am Frachtgeschäft;
Luftfrachtgeschäft;
Zollvorschriften und Zollpraxis;
Seehafenspedition;
Kaiumschlagbetrieb;
Verkehrsgeographie;

Außenhandel und Lagerwesen:
Das Exportgeschäft; die Beteiligten im Ausfuhrhandel;
steuerliche Besonderheiten im Export;
gesetzliche Bestimmungen für den Warenexport;
Meldevorschriften für den Zahlungsverkehr;
Versicherung von Transport- und Kreditrisiken;
Absicherung von Währungsrisiken;
Zahlungsverkehr im Außenhandel;
Lagerwesen und Lagerhäuser;
Rechte und Pflichten des Lagerhalters;
die im Lagergeschäft üblichen Papiere;
Lagergebührenwesen;
Unfallverhütung;

Schriftverkehr:
Grundlagen der zeitgemäßen kaufmännischen Schreibpraxis;
Freibleibendes Angebot, Kundenauftrag, Auftragsbestätigung, Rechnung

Zahlungsverkehr:
Barzahlungsverkehr;
halbbarer Zahlungsverkehr;
bargeldloser Zahlungsverkehr;
Wechsel als Zahlungsmittel;

Rechnungswesen:
System der doppelten Buchführung;
Betriebskosten und auftragsgebundene Kosten;
Steuern;
Kontokorrentkonten;
Vorratsverbrauch;
Abschreibungen auf Anlagen;
Personalkosten;
Wechselbuchungen;
Besonderheiten des Jahresabschlusses;
Kosten des Speditionsbetriebes;
speditionelle Betriebskennzahlen;

Recht:
das Recht des BGB und HGB;
AdSp = Allgemeine deutsche Spediteursbedingungen
Leistungsstörungsrecht
Schuldverhältnisse;
Verzug und Mängelhaftung
Rücktritt und Schadensersatz oder vergebliche Aufwendungen
Kauf und Werkvertrag – die Unterschiede;
Haftung für Rechtsmängel und Sachmängel;
Handelsgeschäfte und Handelskauf
Zurückbehaltungsrecht;
Gesellschaftsrecht;
Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht;

Versicherungswesen:
Feuerversicherung;
Einbruchdiebstahl- und Beraubungsversicherung;
Haftpflichtversicherung;
Transportversicherung.

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1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer

> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach

Märkte

2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über

Datenbanken -netze

> Die Struktur der Datenbanken

> Die Hardware – und Software Voraussetzungen

> Die Kosten für den laufenden Betrieb

> Die verschiedenen Formen des Marketing

> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung

3. Osteuropa + Asien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

> Wettbewerbsverhältnisse

> Infrastruktur

> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren

> Was bietet jede Region dem Einkäufer?

4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung

erfolgen?

> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.

> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge

> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte

> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge

und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?

5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen

> Was sagt die internationale Rechtsprechung?

> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?

> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?

6. Praxiserfahrungen aus Osteuropa + Asien

> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,

des Maschinenbaus u. a.

7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen

> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?

> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege

> Die Kosten und Ertragspotentiale

> Praktische Tips aus der Einzelanwendung

8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling

> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen

> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?

> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen

berechnet werden?

> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?

9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen

> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten

> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen

> Was können wir als West-Europäer falsch machen?

> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten

> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

> Schwerpunkte: Indien, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam

Burma, Malaysia, China

> Schwerpunkte: Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rußland, Slowakei,

Slowenien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan

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Grundbegriffe des Zollrechts

Ablauf der Zollabwicklung bei der Einfuhr

Ablauf der Zollabwicklung bei der Ausfuhr


Abwicklung Zollwert- und Zollschuldrecht

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1. Einfuhr von Schmuck und Uhren aus Israel, Honkong Thailand und anderen
asiatischen Ländern
2. Arbeitssparende Abwicklung mittels Atlas (automatisiertes Tarif + lokales
Zollabwicklungssystem)
3. Die betroffene Zolltarifnummer
4. Die verschiedenen Verfahren der Einfuhr hinsichtlich Zoll
a) das normale Verfahren (Vorführung bei Überführung in den freien Verkehr)
b)Vereinfachtes Verfahren
c) Abrechnung des vereinfachten Verfahrens nach der Abgabe der ergänzenden
Zollanmeldung (EGZ)
d) die mündliche Zollanmeldung
e) Zolllagerverfahren
f) Aktive Veredlung und Umwandlungsverfahren
g) Passive Verdelung
h) Internetzollanmeldung
i) Die summarische Anmeldung
5. Archiv und Auswertungen
6. Begriffe und Abkürzungen
7. Elektronischer Zolltarif
8. Teilnahmevoraussetzung
a) Zertifizierte Software
b) Anmeldung bei Atlas
c) Zollnummer
d) BIN-Nummer
e) Software-Anbieter für Atlas
9. Die verschiedenen Vordrucke mit den Vordrucknummern
10.) Merkblätter
11.) Meldung an das statistische Bundesamt in Wiesbaden ( Intrastat)
12.) COBRA-Meldungen
13.) MKT-Softwareanalsye „Geschäftsprozesss Einfuhr“ zur Entscheidung ob
die 300 Zollpositionen im Monat für sechs shipments im Monat selbst ständig
zolltechnisch abgehandelt oder an einen Dienstleister gehen
14.) Fälle aus der Praxis als Beispiele

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  • 713,94 €


> Was unterscheidet die Verhandlungstechnik von Fortgeschrittenen und Anfängern > Neue Erkenntnisse der Psychologie

> Neue Praxisansätze der Verhandlungstechnik

> Verhandlungserfahrung aus den letzten 20 Jahren

> Empfehlung für die Praxis und erproben neuer Möglichkeiten

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • 713,41 €


Marktpreisspiegel der Leistungen der Energieversorger

2. Kalkulationsverfahren und ihre Hilfe bei Verhandlungen

3. Neue Vertriebskanäle und ihre Einkaufsnutzung

4. Verschiedene Vertrags- und Abrechnungsmodelle

5. Strategie bei Verhandlungen und taktische Alternativen

6. Nutzung von über 20 kostenlosen Zusatzleistungen

7. Auswahl des „richtigen“ Vertragspartners

8. Vorfristige Vertragsauflösung – aber wie?

9. Speziell: Hintergrund der geplanten Gasmarktliberalisierung

10. Nutzung von Strombörsen und ihre Beschaffungsbedeutung

11. Verhalten bei geforderten Zusatzkosten wie Durchleitungs-

kosten des bisherigen Versorgers bei Vertragswechsel

12. Ermittlung und Auswertung internationaler Preisstrukturen

und -veränderungen

13. Praxisbeispiele

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Die Vertragscheckliste – was muß ´drin sein ?

Auswahl möglicher Klauseln:




1. 2000-Fähigkeitsklausel

2. Salvatorische Klausel

3. Pönale
4. AGB

5. Geheimhaltungsklausel

6. Prüfvorschriften

7. Gerichtsstand

8. Haftungsausschluß für Dritte

9. Weitergabe von Aufträgen

10. zugesicherte Eigenschaften ?

11. Verletzung von Schutzrechten Dritter

12. zufälliger Untergang der Ware, zufällige Verschlechterung

13. Konkurs- und Vergleichsfall, Zahlungsfähigheit des

Lieferanten

14. Bürgschaften

15. Nebenabreden, Änderungen, Erweiterungen, Ergänzungen

16. Vertragslaufzeit, Beginn, Ende, Kündigungsmodalitäten, -

fristen

17. § 377 HGB (unverzügliche Untersuchungs- und Rügepflicht)

18. Abbedingung von § 377 HGB ganz oder in Teilen

mindestens 32 weitere Klauseln

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> Die genormte Ausschreibung (Form, Inhalt und Vorgehen)

> Der Preisspiegel und seine Aussage- und Vergleichskraft

> Die Entscheidungsmatrix mit den alternativen Finanzierungsformen

> Beispiele von Leasingentscheidungen speziell beim Auto / Flottenleasing

> Vertragsgestaltung

> Vorgehen und Methodenwahl bei der Verhandlung

> Ablauf einer Leasing – Studie (Schritte, Informationsquellen, etc.)

> Entscheidungskriterien und - Faktoren

> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer

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> Betriebswirtschaftliche Aufgaben des Einkaufes von der Bedarfsanforderung bis zum Wareneingang
> Einfluss und Bedeutung der Beschaffung auf/für das Betriebsergebnis
(Liquidität + Gewinn)
> Funktion im Unternehmen
a) im Dienstleistungsunternehmen
b) im Produktionsunternehmen

> Einkaufsplanung und Disposition

> ABC-, XYZ- Analyse, Preisstrukturanalyse

> Beschaffungsstrategien

> Beschaffungsmarktforschung

> Anfrage und Lieferantensuche

> Angebotsvergleich und Lieferantenbewertung

> Verhandlung und Vertragsabschluss

> Terminsicherung und Wareneingang

> Einkauf mittels SAP – aber wie?

> Moderne und wirtschaftliche Lagerhaltung

> Materialgruppe:
a) Verbrauchsmaterial wie Bürobedarf etc.
b) Produktionsmaterial
c) Hilfs- und Betriebsstoffe

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  • Ort auf Anfrage
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1. Ausgangsbasis und Voraussetzungen

> Die Aufgaben des Einkäufers

> Grundbegriffe der Einkaufsarbeit

> Organisation des Einkaufs

> Einkaufsprozesse (von der Bedarfsmeldung bis zum Wareneingang)

2. Einkaufsrecht - Grundbegriffe

> Der Vertragabschluss: die Vorbereitung, der Abschluss,

Rechte und Pflichten

> Leistungsstörungen: Unmöglichkeit, Verzug, Schlechtlieferung

> Die verschiedenen Vertragsarten: Kaufvertrag, Dienstvertrag,

Werkvertrag, Werklieferungsvertrag, Sonderverträge wie

Just – In – Time, Konsilager, etc.

3. Vorbereitung der Verhandlung

> Rahmenbedingungen

> Vorbereitung des Gegenstandes der Verhandlung

> Zieldefinition

> Strategie

> Methodenwahl

> Checklisten zur Informationsermittlung

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