Seminare zum Thema Handel
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 5.779 Schulungen (mit 25.653 Terminen) zum Thema Handel mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Nachhaltigkeit: Anforderungen aus Politik und Wirtschaft
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Der moderne strategische Einkauf Erfolgreich gestalten und zielorientiert durchführen - Inhouse
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> Errechnung des Preises der maximal gezahlt werden darf
> Überprüfung der bisher gezahlten Preise auf Berechtigung
2. Rechtlich richtige und fehlerfreie Verträge
3. Strategische Lieferantenbewertung
4. Mittels Dun & Breadstreet (92 Millionen Lieferanten) die
weltbesten Lieferanten finden
5. Auswahl der Lieferanten mittels Rating: A1 bis A5
6. Strategische Verhandlung
> Vorbereitung mit Checklisten
> Zielpreiserrechnung verwenden
> Rhetorik, Argumente, Einwandbehandlung
> Körpersprache mit Videokamera
> Mit Monopolisten verhandeln
7. Strategische Preissenkung
> Zielpreisbestimmung via Internet
> Argumente für Preissenkungen
> 9 Kalkulationsverfahren
> Preisspiegel aus Datenbanken
> Umgang mit schwierigen Lieferanten
8. Strategische Kostensenkung
> Ermittlung des Potentials
> 7 Kostensenkungsverfahren
> Vorgehensweise + Controlling
> Ermittlung der Wertschöpfer
> Umsetzung der Erkenntnisse
9. Strategischer Einkauf
> Datenbanknutzung
> Moderne Einkaufsverfahren
> Lieferanten ermitteln und bewerten
> Die Einkaufsverhandlung vorbereiten
> Einkauf von Dienstleistungen, Software
> Investitionen,. Kaufverträge
10. Strategisches Lieferantenmanagement
> Lieferantenbewertung
> Lieferanten-Auditierung
> Kennzahlen und Controlling
> Lieferantenführung
> Ergebnisplanung mit dem Lieferanten
Inhouse - Wie wirke ich auf Andere? Seminar
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Selbsterkenntnis trägt in erheblichem Maße zur Persönlichkeitsentwicklung bei – daher ist es für jeden, der viel mit Menschen zu tun hat, besonders wichtig, die Einschätzung durch Andere zu kennen. Ihr Handeln wird noch erfolgreicher, wenn Sie die Wirkung Ihrer Kommunikation und Ihres Auftretens sowohl nonverbal und verbal bewusst und situativ einsetzen können.
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Achtung: Alle Zertifikate, die vor 2022 abgelegt wurden, verlieren zum Ende Oktober 2026 ihre Gültigkeit! Handeln Sie jetzt!
Der erfolgreiche Key Account Manager (KAM) – aber wie? - Inhouse
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1. Einführungsfragen zum KAM
Was bedeutet Key Account Management inhaltlich?
Welche Anforderungen stellt diese Aufgabe an mich und meine Umgebung?
Was muss ich und will ich über meine Kunden wissen?
Wie plane ich eine Strategie für meine Kundenbeziehungen?
Wie bereite ich mich auf Jahresgespräche und Verhandlungen richtig vor?
Was bedeutet Beziehungsmanagement?
2. Key Account Management Strategien – aber wie?
Vorbereiten von Verhandlungen und Jahresgesprächen
Bestandskunden halten, festigen und ausbauen
Der Schlüsselkunde und seine Entscheidungsprozesse
Neukunden gewinnen und entwickeln
- Ziele, Strategien, Maßnahmenpläne
Ein maßgeschneidertes Leistungsprofil für den Kunden
Erfolgreiches Beziehungsmanagement /Beziehungsnetze
Multi Level Selling
3. Erfolgreiche und ergebnissichere Verhandlungsführung
Die sechs Bausteine einer erfolgreichen strategischen Verhandlungsführung
Wie entwickle und baue ich meine Sicherheit aus?
Professionelle Vorbereitung komplexer oder wichtiger Verhandlungen
Einkäuferstrategien und die 36 Kriegslisten erkennen und parieren
Unfaire Tricks erkennen und abwehren
4. Werkzeuge für Analyse und Planung
Kunden- und Marktanalysen
Kundenentwicklungspläne
Beziehungs-Netzwerk-Analysen
persönliche Stärken-/Potenzialanalyse
Erstellung eines persönlichen Weiterentwicklungsplanes
7 Q – Werkzeuge und Six Sigma
Den Kunden mit Fakten aus der Datenbank „destatis“ überzeugen
5. Kennzahlen – Erfolgsmessung
Welche Kennzahlen sind geeignet um den Erfolg langfristig zu sichern?
6. Prozessintegration des Key Account Managers in das eigene
Unternehmen
7. Mit welchen Trends ist zu rechnen?
Wie wird sich die Kunden- / Lieferantenbeziehung in der Zukunft entwickeln?
8. Erfolgreiche Verhandlungen mit Video-Kamera üben
Einkauf in Indien Mit ON-LINE Datenbank-Demo - Inhouse
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> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien
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In today’s competitive business environment, selling is one of the most crucial marketable skills. In this sales training, you will have the opportunity to learn and apply the knowledge with a practical approach to guarantee a long lasting learning effect. The course helps you to improve and master your persuasion skills to reach your sales goals, attract customers and stand out in the crowd. The goal is to prepare you to take the next step in your career.
Zollabwicklung Konkret - Inhouse
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2. Arbeitssparende Abwicklung mittels Atlas (automatisiertes Tarif + lokales
Zollabwicklungssystem)
3. Die betroffene Zolltarifnummer
4. Die verschiedenen Verfahren der Einfuhr hinsichtlich Zoll
a) das normale Verfahren (Vorführung bei Überführung in den freien Verkehr)
b)Vereinfachtes Verfahren
c) Abrechnung des vereinfachten Verfahrens nach der Abgabe der ergänzenden
Zollanmeldung (EGZ)
d) die mündliche Zollanmeldung
e) Zolllagerverfahren
f) Aktive Veredlung und Umwandlungsverfahren
g) Passive Veredelung
h) Internetzollanmeldung
i) Die summarische Anmeldung
5. Archiv und Auswertungen
6. Begriffe und Abkürzungen
7. Elektronischer Zolltarif
8. Teilnahmevoraussetzung
a) Zertifizierte Software
b) Anmeldung bei Atlas
c) Zollnummer
d) BIN-Nummer
e) Software-Anbieter für Atlas
9. Die verschiedenen Vordrucke mit den Vordrucknummern
10.) Merkblätter
11.) Meldung an das statistische Bundesamt in Wiesbaden ( Intrastat)
12.) COBRA-Meldungen
13.) MKT-Softwareanalsye „Geschäftsprozess Einfuhr“ zur Entscheidung ob
die 300 Zollpositionen im Monat für sechs shipments im Monat selbst ständig
zolltechnisch abgehandelt oder an einen Dienstleister gehen
14.) Fälle aus der Praxis als Beispiele
Verhandeln und Strategien - Inhouse
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- Rhetorik
- Körpersprache
- Kommunikationsanalyse
- Motivationstypen
- Argumentation und Gegenargumentation
- Fragetechnik
- Strategie und Taktik
- NLP und weitere Verfahren
- Checklisten
- praktische Alltagsfälle aus der Einkaufspraxis
Intelligente Kostensenkung im Einkauf - aber wie? - Inhouse
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Target costing (welcher Einzelpreis ist maximal erlaubt?) top down
Kostenstrukturanalyse (bottom up)
Aufteilung des Einkaufssortiments in:
a) Produktionsmaterial
b) Handelsware
c) Verbrauchsmaterial
d) Gemeinkostenmaterial
e) Dienstleistungen
Produktionsmaterial
a) Target costing
b) Deckungsbeitragsrechnung
c) Internet – Preisspiegel
Handelsware
a) Internet – Preisspiegel
Verbrauchsmaterial
a) Datenbanken im Internet
b) Meta-Preis-Suchmaschinen
Gemeinkosten
a) Dienstwagen, Pkw, Transporter, LKW etc.
b) PC, Drucker, Laptop, etc.
c) Investitionen
d) Einkauf in EU-Datenbanken
Kosten der Dienstleistungen mittels Prozesskostenrechnung senken
Ermittlung der Einsparpotentiale
Maßnahmenplan
