Seminare zum Thema Handel
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 6.103 Schulungen (mit 25.669 Terminen) zum Thema Handel mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Beschaffungsmarkt China Beschaffungsmarkt China Beschaffungsmarkt China - Inhouse
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> Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
3. China – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muss die rechtliche Absicherung
erfolgen?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus China
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern,
Kooperationen
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
Der moderne strategische Einkauf Erfolgreich gestalten und zielorientiert durchführen - Inhouse
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> Errechnung des Preises der maximal gezahlt werden darf
> Überprüfung der bisher gezahlten Preise auf Berechtigung
2. Rechtlich richtige und fehlerfreie Verträge
3. Strategische Lieferantenbewertung
4. Mittels Dun & Breadstreet (92 Millionen Lieferanten) die
weltbesten Lieferanten finden
5. Auswahl der Lieferanten mittels Rating: A1 bis A5
6. Strategische Verhandlung
> Vorbereitung mit Checklisten
> Zielpreiserrechnung verwenden
> Rhetorik, Argumente, Einwandbehandlung
> Körpersprache mit Videokamera
> Mit Monopolisten verhandeln
7. Strategische Preissenkung
> Zielpreisbestimmung via Internet
> Argumente für Preissenkungen
> 9 Kalkulationsverfahren
> Preisspiegel aus Datenbanken
> Umgang mit schwierigen Lieferanten
8. Strategische Kostensenkung
> Ermittlung des Potentials
> 7 Kostensenkungsverfahren
> Vorgehensweise + Controlling
> Ermittlung der Wertschöpfer
> Umsetzung der Erkenntnisse
9. Strategischer Einkauf
> Datenbanknutzung
> Moderne Einkaufsverfahren
> Lieferanten ermitteln und bewerten
> Die Einkaufsverhandlung vorbereiten
> Einkauf von Dienstleistungen, Software
> Investitionen,. Kaufverträge
10. Strategisches Lieferantenmanagement
> Lieferantenbewertung
> Lieferanten-Auditierung
> Kennzahlen und Controlling
> Lieferantenführung
> Ergebnisplanung mit dem Lieferanten
Inhouse - Positives Denken und Stressbewältigung
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Stets den Fokus auf das Positive zu legen und auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren ist für das souveräne und überlegte Handeln von Fach- und Führungskräften sehr wichtig. Nicht selten erleben wir im Arbeitsalltag, dass es um uns herum vor lauter Problemen nur so wimmelt. Nach diesem Training werden Sie in genau diesen stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können. Trainieren Sie die Fähigkeit, Stress in positive Energie umzuwandeln, und setzen Sie Ihr persönliches Leistungsniveau auf einen neuen Höchststand. Es werden Stressbewältigungs- und Entspannungsübungen vorgestellt, die Ihnen im Berufsalltag dabei helfen, werden, gelassener und kreativer zu reagieren und strukturiert vorzugehen.
Wertstromanalyse und -design in Fertigung und Logistik
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Konfliktmanagement für Fach- und Führungskräfte - Inhouse-Seminar, Dauer 2 Tage
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Der erfolgreiche Key Account Manager (KAM) – aber wie? - Inhouse
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1. Einführungsfragen zum KAM
Was bedeutet Key Account Management inhaltlich?
Welche Anforderungen stellt diese Aufgabe an mich und meine Umgebung?
Was muss ich und will ich über meine Kunden wissen?
Wie plane ich eine Strategie für meine Kundenbeziehungen?
Wie bereite ich mich auf Jahresgespräche und Verhandlungen richtig vor?
Was bedeutet Beziehungsmanagement?
2. Key Account Management Strategien – aber wie?
Vorbereiten von Verhandlungen und Jahresgesprächen
Bestandskunden halten, festigen und ausbauen
Der Schlüsselkunde und seine Entscheidungsprozesse
Neukunden gewinnen und entwickeln
- Ziele, Strategien, Maßnahmenpläne
Ein maßgeschneidertes Leistungsprofil für den Kunden
Erfolgreiches Beziehungsmanagement /Beziehungsnetze
Multi Level Selling
3. Erfolgreiche und ergebnissichere Verhandlungsführung
Die sechs Bausteine einer erfolgreichen strategischen Verhandlungsführung
Wie entwickle und baue ich meine Sicherheit aus?
Professionelle Vorbereitung komplexer oder wichtiger Verhandlungen
Einkäuferstrategien und die 36 Kriegslisten erkennen und parieren
Unfaire Tricks erkennen und abwehren
4. Werkzeuge für Analyse und Planung
Kunden- und Marktanalysen
Kundenentwicklungspläne
Beziehungs-Netzwerk-Analysen
persönliche Stärken-/Potenzialanalyse
Erstellung eines persönlichen Weiterentwicklungsplanes
7 Q – Werkzeuge und Six Sigma
Den Kunden mit Fakten aus der Datenbank „destatis“ überzeugen
5. Kennzahlen – Erfolgsmessung
Welche Kennzahlen sind geeignet um den Erfolg langfristig zu sichern?
6. Prozessintegration des Key Account Managers in das eigene
Unternehmen
7. Mit welchen Trends ist zu rechnen?
Wie wird sich die Kunden- / Lieferantenbeziehung in der Zukunft entwickeln?
8. Erfolgreiche Verhandlungen mit Video-Kamera üben
Einkauf in Indien Mit ON-LINE Datenbank-Demo - Inhouse
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> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien
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> Vor- und Nachteile für Einkäufer und Verkäufer
> Beschaffungsmethoden in Asien
> Persönliche Voraussetzungen der Einkäufer und Verkäufer
> Ländertypisches Verhandeln; Die machtvolle Connection der Auslandschinesen,
Verhandlungen mit Indern, Verhandlungen mit Japanern, Verhandlungen mit
anderen Asiaten
> Interkulturelle Spezifikas
> Glaube und Aberglaube in Asien
> Zeitgefühl in Asien
> Wie werden wir in Asien wahrgenommen (Urteile/Vorurteile)?
> Wie nehmen wir Asien wahr (Urteile/Vorurteile)?
> Verständnis und Selbstverständnis (Werte) in Asien
> Die asiatische Kommunikation
> Körpersprache in Asien
> Verhandlungsverhalten, Dramaturgie und Phasen der Verhandlung in Asien
> Fragetechniken und -arten
> Redetypen und Einwände
> Korruption
> Die Verhandlungsarten
> Warum scheitern viele Verhandlungen (der unnötige Verlust)?
2. Vorbereitung und Verhandlung
> Rahmenbedingungen
> Vorbereitung des Gegenstandes der Verhandlung
> Zieldefinition
> Strategie, strategisches Denken und die 36 Kriegslisten
> Methodenwahl und Taktik
> Checklisten zur Informationsermittlung
3. Die Einkaufsverhandlung
> Der geplante Ablauf oder warum scheitern viele Geschäfte in Asien?
> Tips und Tricks am Verhandlungstisch
> Weich wie Stein oder hart wie Wasser
> Ergebnisprotokoll
> Soll/Ist - Vergleich nach der Verhandlung
4. Verhandlungsübungen mit Videokamera
> Körpersprache, verschiedene Situationen per Videoaufzeichnung;
das Kennenlernen, das Essen, das Kaufgespräch, die Reklamation, Schenken und
Geschenke erhalten, die Lieferterminuntreue, Jetzt reicht`s aber!, der
„Vertragsabschluß“, Strategien und ihre Umsetzung
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
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2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
Zollabwicklung Konkret - Inhouse
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2. Arbeitssparende Abwicklung mittels Atlas (automatisiertes Tarif + lokales
Zollabwicklungssystem)
3. Die betroffene Zolltarifnummer
4. Die verschiedenen Verfahren der Einfuhr hinsichtlich Zoll
a) das normale Verfahren (Vorführung bei Überführung in den freien Verkehr)
b)Vereinfachtes Verfahren
c) Abrechnung des vereinfachten Verfahrens nach der Abgabe der ergänzenden
Zollanmeldung (EGZ)
d) die mündliche Zollanmeldung
e) Zolllagerverfahren
f) Aktive Veredlung und Umwandlungsverfahren
g) Passive Veredelung
h) Internetzollanmeldung
i) Die summarische Anmeldung
5. Archiv und Auswertungen
6. Begriffe und Abkürzungen
7. Elektronischer Zolltarif
8. Teilnahmevoraussetzung
a) Zertifizierte Software
b) Anmeldung bei Atlas
c) Zollnummer
d) BIN-Nummer
e) Software-Anbieter für Atlas
9. Die verschiedenen Vordrucke mit den Vordrucknummern
10.) Merkblätter
11.) Meldung an das statistische Bundesamt in Wiesbaden ( Intrastat)
12.) COBRA-Meldungen
13.) MKT-Softwareanalsye „Geschäftsprozess Einfuhr“ zur Entscheidung ob
die 300 Zollpositionen im Monat für sechs shipments im Monat selbst ständig
zolltechnisch abgehandelt oder an einen Dienstleister gehen
14.) Fälle aus der Praxis als Beispiele
