Seminare zum Thema Kreativität
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 3.473 Schulungen (mit 15.365 Terminen) zum Thema Kreativität mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:- Termin auf Anfrage
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1.Ausgangsbasis und Voraussetzung
> Vor- und Nachteile für Einkäufer und Verkäufer
> Beschaffungsmarketing
> Persönliche Voraussetzung der Einkäufer und Verkäufer
> Kommunikationsanalyse
> Motivationstypen
> Körpersprache
> Kreativitätstechniken
> Verhandlungsverhalten, Dramaturgie und Phasen der Verhandlung
> Fragetechniken und -arten
> Redetypen und Einwände
> Korruption
> Die Verhandlungsarten
2. Vorbereitung der Verhandlung
> Rahmenbedingungen
> Vorbereitung des Gegenstandes der Verhandlung
> Zieldefinition
> Strategie
> Methodenwahl
> Checkliste zur Informationsmitteilung
3. Die Einkaufsverhandlung
> Der geplante Ablauf
> Ergebnisprotokoll
> Soll / Ist – Vergleich nach der Verhandlung
4. Verhandlungsübungen mit Videokamera
> Körpersprache, verschiedene Situationen per Videoaufzeichnung
> das interne Vorbereitungsgespräch
> das Preisabwehrgespräch
> das Kaufgespräch
> die Reklamation
> die Lieferterminuntreue
> Formulierungsalternativen – wie sage ich es dem Lieferanten
> Strategien und die Umsetzung
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Beschaffungsmarkt Osteuropa - Inhouse
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> Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
3. Osteuropa – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Osteuropa
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern,
Kooperationen
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
Betriebliche Fehlzeiten-Reduzierung
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Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht - Inhouse
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a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
Rhetorik im Einkauf Aufbauseminar - Inhouse
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2. Rhetorische Werkzeuge in:
> scheinbar ausweglosen Situationen
> bei schwierigen Verhandlungspartnern
> außergewöhnlichen Rahmenbedingungen
> allen Ausgangslagen, wenn der andere stärker ist als wir
3. Praxisübungen und Verhandlungssituationen
Geschäftskorrespondenz prägnant und zeitgemäß - Inhouse
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Corporate Communication – das einheitliche Erscheinungsbild
- Seriöse Wirkung
Wecken und erhalten!
-Briefbeginn
-Briefende
Ihr persönliche „Handschrift“ + zeitgemäßer Schreibstil
- Kurz, klar und prägnant formulieren
- Positiv formulieren
- den Empfänger „erreichen“ – Interesse wecken, begeistern
Kreativitätstechniken nutzen und in den Text einbauen
Deutsch
- Rechtschreibung: neuester Stand
- Syntax, rhetorische Regeln
- Wortwahl: Fremdwörter, Anglizismen und ähnliche Fehlgriffe
Schwieriger Schriftverkehr – Beschwerden, Reklamationen u. a.
Übersichtliche Gestaltung der Korrespondenz
Knigge für E-Mails - Was gehört sich in e-mails?
Ergebnisprotokolle für Sitzungen, Tagungen und Meetings
50 Tipps für richtiges Schreiben und Formulieren
- u.a. Formulierungshilfen für Briefe unter Zeitdruck
Eine Lernmittel-CD-Rom mit Checklisten/Muster/Schreibvorlagen
Zusammenarbeit mit der Feuerwehr - Inhouse-Schulung, Dauer 3 Stunden
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Was sind die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für diese Zusammenarbeit? Welche aktuellen Gesetze und Normen müssen beachtet werden? Wie können Brandschutzverantwortliche und die Feuerwehr gemeinsam planen, sich vorbereiten und – auch im Ernstfall – effektiv kommunizieren? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt unser Experte Online-Live im „Inhouse-Brandschutz-Fachgespräch“ in nur 3 Stunden.
Erfolgreiches Influencer Marketing für Einsteiger
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Beim Influencer Marketing gehen Unternehmen Partnerschaften mit einflussreichen Persönlichkeiten auf Plattformen wie Instagram, TikTok, YouTube oder LinkedIn ein – um Reichweite, Glaubwürdigkeit und Markenbekanntheit zu steigern. In dieser Schulung lernen Sie die Grundlagen kennen und erfahren, wie Sie diesen Marketingkanal sinnvoll in Ihren Marketing Mix integrieren. Sie erhalten einen Überblick über relevante Social-Media-Plattformen, lernen passende Influencer:innen zu identifizieren und zu gewinnen, und erfahren, wie Sie Kampagnen planen, steuern und auswerten. Praxiserfahrene Dozierende vermitteln Best Practices sowie aktuelle Tools und Trends.
Ausbildung zum Supply Chain Expert - Modul 3
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Lesetipps aus der Infothek: Sketchnotes lernen und mit Graphic Recording kreative Gedanken visualisieren
