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Seminare zum Thema Wirtschaft

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 7.374 Schulungen (mit 30.947 Terminen) zum Thema Wirtschaft mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

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1. Die drei besten osteuropäischen Länder:
Polen: Vor- undØ Nachteile

Slowakei: Vor- und NachteileØ

Rumänien: Vor- undØ Nachteile

2. Vergleich der drei Länder untereinander

3. Geeignete Produktpalette

4. Die unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen

5. Die unterschiedlichen Kostenstrukturen hinsichtlich der Produktentscheidung

6. Praktische Beispiele und Fallübungen

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Selbsterkenntnis trägt in erheblichem Maße zur Persönlichkeitsentwicklung bei – daher ist es für jeden, der viel mit Menschen zu tun hat, besonders wichtig, die Einschätzung durch Andere zu kennen. Ihr Handeln wird noch erfolgreicher, wenn Sie die Wirkung Ihrer Kommunikation und Ihres Auftretens sowohl nonverbal und verbal bewusst und situativ einsetzen können.

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Unternehmen müssen durch geeignete Arbeits- und Organisationsanweisungen sicherstellen, dass die Vorschriften des Außenwirtschaftsrechts eingehalten werden. Verstöße gegen diese gesetzlich normierten „Spielregeln“ werden mit empfindlichen Freiheits- und Geldstrafen, Bußgeldern sowie ggf. mit der Einziehung der unberechtigten Ausfuhrerlöse geahndet. Die Folgen von Verstößen können für Unternehmen existenzbedrohend sein.
Alle Personen, die im Bereich Exportkontrolle tätig sind, benötigen daher umfassendes und immer aktuelles Praxiswissen bezüglich des gesamten operativen Ausfuhrprozesses. In unserem Online-Live-Seminar vermittelt unser Referent, wie ein Unternehmen durch ICP, also durch Arbeits- und Organisationsanweisung und Strukturierung, prüfungssicher im Export aufgestellt werden kann.

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Effektive Digitalisierung erfordert Management-Einbindung über IT hinaus, mit Verständnis für Trends, Methoden und Geschäftsmodelle.

Digitalisierung spielt heute eine zentralere Rolle als je zuvor. Trotz guter Vorsätze, erheblicher Investitionen und Expertenteams verlaufen viele Prozesse in Unternehmen jedoch schleppend. Die verbreitete Annahme, dass allein die IT-Abteilung für digitale Transformation zuständig sei, hindert Unternehmen am Erfolg. Vielmehr muss das Management, funktionsübergreifend, aktiv in die digitale Umgestaltung eingebunden sein, mit tiefem Verständnis für Technologietrends, wie KI, RPA, Big Data, sowie für neue Methoden und Geschäftsmodelle. Eine ganzheitliche Beteiligung und das Know-how in aktuellen Digitalisierungstrends sind entscheidend für die Neuausrichtung und Positionierung des Unternehmens im digitalen Zeitalter.

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Die Informationsflut nimmt zu und gleichzeitig beschleunigen sich alle Prozesse. Trotz bester Zugangsmöglichkeiten zu Informationen, entsteht ein Informationsdruck. Optimieren Sie Ihre Arbeitsabläufe durch richtige Informationsauswahl, klare Strukturen und den richtigen Grad der Informiertheit. Zu viele Informationen können unnötigen Stress erzeugen.

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Ein sicherer Umgang mit den Medien, sowohl im persönlichen Gespräch als auch online und insbesondere in den sozialen Medien, trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Neue Kunden werden gewonnen, Bestandskunden werden gepflegt. Unternehmen, die die Gesetze kennen und gezielt Presse- und Öffentlichkeit nutzen, haben einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. In diesem Training erhalten Sie das notwendige Rüstzeug für eine zeitgemäße und zur Unternehmenskultur passende PR-Strategie. Wissen Sie, was die Kernbotschaften an Ihre Zielgruppe sind, und besetzen Sie sie auf unterschiedlichen Kanälen. Üben Sie schon im Training anhand von Praxisbeispielen den Umgang mit Journalisten und bringen Sie professionell Ihre PR-Arbeit weiter!

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Im Juli 2024 wurde der Regierungsentwurf zu der Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directiv (CSRD) durch das Bundeskabinett beschlossen. Dadurch wird die bisher geltende EU-Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichtserstattung (NFRD) abgelöst und führt zu umfangreichen Änderungen für Unternehmen und eine Erweiterung des Anwendungsbereichs. Sie verpflichtet Unternehmen dazu, nachhaltigkeitsbezogene Informationen im Lagebricht offen zu legen.
Damit Risiken und Chancen im Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitsaspekten richtig dargestellt werden können, gilt es, sich rechtzeitig über die umfangreichen Änderungen zu informieren.

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1. Die Vorteile des Beschaffungsmarkts China im Vergleich zu anderen Ländern
> Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
3. China – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muss die rechtliche Absicherung
erfolgen?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus China
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern,
Kooperationen
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen

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Arbeitsvorbereitung – Produktionsplanung-steuerung-PPS

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung

Arbeitsplanung „Fertigungsplanung“ (PP)

Fabrikplanung
Fertigungsstücklisten
Arbeitspläne
Vorgabezeitenermittlung
Konzeption Fertigungsmittel
Programmierung der Fertigungsmittel
Kalkulation der Erzeugniskosten
Sonstige planerische Aufgaben

Arbeitssteuerung „Fertigungssteuerung“ (S)

Materialdisposition, Bedarfsplanung, Bestellrechnung etc.
Termin- und Kapazitätsplanung mit:
Durchlaufterminierung
Kapazitätsbelastung
Kapazitätsabgleich

Werkstattsteuerung mit
Rechtzeitigem Auftragsstart
„Papiere“ auch elektronisch
Arbeitsfortschrittskontrolle

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen

Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile


Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse







Terminierung

Vermeidung von Überlastung
Vermeidung von nicht genutzten Kapazitäten
Kapazitätsausgleich
Verfügbare Kapazität
Fertigungsprozesskette
Kapazitätsgrenzen
Vorwärtsterminierung
Rückwärtsterminierung
Mittelpunktterminierung
Durchlaufterminierung
Strategien der Terminierung
Arbeitspläne, -zeiten und Belegung

Kapazitätsberechnung
> MRP II – Manufacturing Resources Planning

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1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?













9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muss der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

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