wertschätzende Führung Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der wertschätzende Führung SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Webinar
Verkaufsgesprächsführung | Online Coaching 1 Tag
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Gute Argumente für Ihr Verkaufsgespräche und und eine souveräne Verkaufsgesprächsführung. Das Seminar und Coaching Verkaufsgespräche unterstützt Ihre Gesprächsvorbereitung für schwierige Verkaufsgespräche. Wir trainieren Ihre Verkaufsgesprächsführung, die proaktive Einwandbehandlung, schlagfertig kontern und überzeugend Argumentieren auch unter Druck. Das hilft Ihnen direkt in Ihren Verkaufsgesprächen.
WORUM ES GEHT?
- gute Gesprächseinstiege, Power im Verkauf aufbauen, gute Verkaufsargumente finden!
- In Verkaufsgesprächen überzeugen, Nutzen vermitteln und Produkte vertreten!
- Einwände und Gegenargumenten lösen, schlagfertig kontern!
- Lösungen im Gespräch mit Kunden aufbauen und Kunden gewinnen!
"Das Coaching war ganz anders, als die, die ich bisher hatte. Und das aus folgenden Gründen: Praxis, Praxis und Praxis. Oder anders ausgedrückt: Üben, üben, üben... Jürgen gibt immens viele Feedbacks und verbessert unmittelbar, das ist extrem wertvoll und hilfreich für die Praxis. Vielen Dank!" Teilnehmerfeedback
MEHR DETAILS zur Verkaufsgesprächsführung: https://www.mto-consulting.de/Verkaufsgespraech.htm
Leadership made in St.Gallen | Der Klassiker der Führungstrainings | SEMINAR
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Führungskräfte gewinnen an Effektivität, wenn sie die grundsätzlichen Mechanismen kommunikativen Handelns kennen, sie beherrschen und in ihre Führungspraxis integrieren. Aufbauend auf ihren persönlichen Verhaltenseigenschaften lernen sie, ihre Wirkung auf andere einzuschätzen und ihre Kommunikationsfähigkeit entscheidend zu verbessern. Gezieltes Selbstmanagement, klare Teamführung und vielfältige Motivationstechniken verbessern ihre Kommunikationsfähigkeit entscheidend. Die mit diesen Voraussetzungen verbundene Sensibilität für psychologische und kommunikative Prozesse kann erlernt und trainiert werden, weil menschliches Verhalten definierbaren Regeln unterliegt. Die Kenntnis dieser Regeln erlaubt es, eigenes und fremdes Verhalten besser zu lenken.
Sprach-Kompetenz entfalten ...
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Typgerecht und wertschätzend führen: Der Weg zu mehr Leistung, Motivation und Gelassenheit
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- Hamburg
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- auf Anfrage
2. Erkenntnisse der Organisationstheorie
3. Wissenschaftliche Theorien der Unternehmenskommunikation
A) nach Bruhn
B) nach Röttger
C) nach Lies
D) nach Zerfaß
4. Verbale und Non-Verbale interne Kommunikation
5. Die formelle interne Kommunikation
6. Die informelle interne Kommunikation
7. Workflow Management System
8. Medien der internen Kommunikation
a)Klassische Medien
b)Elektronische Medien
9. Push – Instrumente
10. Pull – Instrumente
11. Methoden der Optimierung interner Kommunikation
12. Verstehen und gestalten
13. Interne Kommunikation als Marketinginstrument
14. Der Kommunikationsprozess
15. Der gezielte Dialog
16. Professionalisierung der internen Kommunikation – aber wie?
17. Beispielhafte, vorbildliche Lösungen
Verkaufsgespräch Coaching Hamburg | 1 Tag
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Unser Verkaufsgespräch Coaching in Hamburg liefert gute Argumente für Ihr Verkaufsgespräch und und eine souveräne Gesprächsführung. Das Seminar und Coaching Verkaufsgespräch unterstützt Ihre Gesprächsvorbereitung für schwierige Verkaufsgespräche. Wir trainieren Ihre proaktive Einwandbehandlung, schlagfertig kontern und überzeugend Argumentieren auch unter Druck. Das hilft Ihnen direkt im Verkaufsgespräch. MEHR DETAILS: https://www.mto-consulting.de/Verkaufsgespraech.htm
WORUM ES GEHT?
- gute Gesprächseinstiege, Power im Verkauf aufbauen, gute Verkaufsargumente finden!
- In Verkaufsgesprächen überzeugen, Nutzen vermitteln und Produkte vertreten!
- Einwände und Gegenargumenten lösen, schlagfertig kontern!
- Lösungen im Gespräch mit Kunden aufbauen und Kunden gewinnen!
"Das Coaching war ganz anders, als die, die ich bisher hatte. Und das aus folgenden Gründen: Praxis, Praxis und Praxis. Oder anders ausgedrückt: Üben, üben, üben... Jürgen gibt immens viele Feedbacks und verbessert unmittelbar, das ist extrem wertvoll und hilfreich für die Praxis. Vielen Dank!" Teilnehmerfeedback
WEITERE ANGEBOTE:
Seminare Aschaffenburg | Coaching Aschaffenburg | Coaching Frankfurt
Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
Interne Kommunikation - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. Erkenntnisse der Organisationstheorie
3. Wissenschaftliche Theorien der Unternehmenskommunikation
A) nach Bruhn
B) nach Röttger
C) nach Lies
D) nach Zerfaß
4. Verbale und Non-Verbale interne Kommunikation
5. Die formelle interne Kommunikation
6. Die informelle interne Kommunikation
7. Workflow Management System
8. Medien der internen Kommunikation
a)Klassische Medien
b)Elektronische Medien
9. Push – Instrumente
10. Pull – Instrumente
11. Methoden der Optimierung interner Kommunikation
12. Verstehen und gestalten
13. Interne Kommunikation als Marketinginstrument
14. Der Kommunikationsprozess
15. Der gezielte Dialog
16. Professionalisierung der internen Kommunikation – aber wie?
17. Beispielhafte, vorbildliche Lösungen
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a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
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> Die Verbesserung der Selbststeuerung
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