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Seminare zum Thema Herstellung/Produktion

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.869 Schulungen (mit 6.970 Terminen) zum Thema Herstellung/Produktion mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

  • 16.04.2026- 17.04.2026
  • Wuppertal
  • 1.470,00 €
2 weitere Termine

  • 02.12.2026- 03.12.2026
  • Ostfildern
  • 1.010,00 €
1 weiterer Termin

Bauwerke aus Beton, Stahl- und Spannbeton sind aus unserer modernen Umwelt nicht mehr wegzudenken. Diese imposanten Konstruktionen prägen nicht nur das Stadtbild, sondern erfüllen auch essenzielle Funktionen in unserem täglichen Leben. Doch auch die robustesten Betonkonstruktionen unterliegen einem natürlichen, nutzungsbedingten Lebenszyklus.

Zur Gewährleistung der Langlebigkeit und Sicherheit dieser Bauwerke, ist es von größter Bedeutung, die auftretenden Schäden zu erkennen und zu verstehen. Dies erfordert ein tiefgehendes Wissen über die Ursachen der Schäden sowie die Anwendung sowohl zerstörender als auch zerstörungsfreier Diagnosemethoden. Nur durch eine fundierte Analyse und regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen können wir sicherstellen, dass diese Bauwerke auch in Zukunft ihre Funktion erfüllen und uns sicher durch den Alltag begleiten.

Das Seminar zielt darauf ab, den Teilnehmern fundierte Kenntnisse und Entscheidungshilfen für die Planung und Ausführung von Erhaltungsmaßnahmen an Ingenieurbauten zu vermitteln. Im Fokus stehen dabei die Grundlagen und praktischen Anwendungen der "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING)".

Die Teilnehmer werden umfassend über die aktuellen Regelwerke informiert und lernen, wie sie diese effektiv anwenden können, um Planungs- und Ausführungsfehler zu vermeiden. Spezifische Themen umfassen die Instandsetzung von Bauwerken, das Füllen von Rissen, Fahrbahnab...

  • 09.11.2026- 10.11.2026
  • Altdorf b.Nürnberg
  • 1.395,00 €


Elektrische Kontakte sind die wichtigsten Bauteile in Schaltgeräten, um Stromkreise zu schließen, den Strom zu führen und ihn zu unterbrechen. Die Kontaktstücke bestehen bei den meisten Anwendungen aus Edelmetall-Legierungen oder aus Verbundwerkstoffen mit hohem Edelmetallanteil. 

Die konstruktive Gestaltung von Kontaktstücken und Lichtbogen-Löscheinrichtungen sowie die optimale Werkstoff-Auswahl sind nicht nur für die Funktion und Zuverlässigkeit der Schaltgeräte von Bedeutung sondern auch für die Konzeption kostenoptimierter, wirtschaftlicher Lösungen.

Das Seminar behandelt insbesondere Kontaktwerkstoffe und ihre Anwendungen in Schaltgeräten der Energietechnik, die damit verbundenen Konstruktionsprinzipien sowie relevante Schaltgeräte-Bauteile. Es werden Anwendungen im Bereich der Niederspannungs-, der Mittel- und Hochspannungsschalter sowie für Gleichstromanwendungen ( z. B. bei KFZ-Bordnetzen, PV-Anlagen) vorgestellt.

Neben der spezifischen Anwendungstechnik werden die Grundlagen zur Kontakt- und Schaltgeräte-Technik behandelt, sodass auch Teilnehmern, die neu in diesem Fachgebiet sind, der Einstieg gelingt. Sie lernen die Grundprinzipien zur konstruktiven Gestaltung von Kontakt- und Lichtbogenlösch-Systemen kennen und erfahren, wie Sie vorgehen müssen, um für Ihre Anwendung eine optimale technische Lösung zu finden. Bei der Werkstoff-Auswahl und -Verarbeitung werden Maßnahmen zur Einsparung von Edelmetallen vorgestellt. Neue Entwicklungen und Trends im Schaltgerätesektor (z.B. Automotive HV Relais, Hybridschalter, DC Schalter…) werden diskutiert. 

Webinar

  • Termin auf Anfrage
  • online
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

Basiswissen

> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile

Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse


Aufgaben

1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht


11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist

12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten

13. Praktische Fälle der Teilnehmer

Webinar

  • 10.06.2026- 11.06.2026
  • online
  • 1.010,00 €
1 weiterer Termin

Das Baugeschehen von der Planung bis zur Inbetriebnahme ist durch immer kompliziertere Randbedingungen mit technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten unübersichtlicher geworden. Architekten, Ingenieure, Kaufleute und Juristen, die mit Projektmanagement befasst sind, werden in ihrer Ausbildung selten oder nie in dieser Richtung geschult. Diejenigen, die sich beruflich damit beschäftigen, haben ihren heutigen Wissensstand in der Regel durch Selbststudium oder das Lernen aus Fehlern erworben.

Ziel des Seminars ist, Aufgaben und Zuständigkeiten der einzelnen Projektbeteiligten darzustellen und den Teilnehmenden Handlungsempfehlungen und Instrumentarien für eine erfolgreiche Projektabwicklung aufzuzeigen. 
Daneben spielen Teambildung und Sozialkompetenz für das Projektteam eine immer wichtigere Rolle. 
Der theoretische Teil wird durch Praxisbeispiele illustriert und verdeutlicht. 

Im Seminar wird das Projektmanagement systematisch dargelegt, die besonderen Merkmale der Aufgaben des Projektmanagers werden erläutert. Dabei wird auf bautechnischen und baubetriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen aufgebaut. Der Projektmanager soll nicht durch Aktionismus auffallen, sondern als Fachmann, der führt, steuert und koordiniert. Mit Planabweichungen kann er rational, technisch, wirtschaftlich und rechtlich besonnen umgehen. Das Bauen und damit die traditionelle Ingenieurleistung bleiben die Grundlagen der Tätigkeit des Projektmanagers.
Er ist ...

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  • Ort auf Anfrage
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Basiswissen

> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile

Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse


Aufgaben

1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht


11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist

12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten

13. Praktische Fälle der Teilnehmer

  • 24.03.2026- 02.04.2026
  • Köln
  • 1.832,60 €
6 weitere Termine

Dieses Seminar bietet den optimalen Einstieg für Nichtfachleute in die grundlegenden Zusammenhänge und Begriffe des Controllings. Wir ordnen die Controllingfunktion in den unternehmerischen Gesamtzusammenhang ein und beleuchten alle relevanten Controllinginhalte und -instrumente. Gemeinsam erarbeiten wir uns den unternehmerischen Jahresabschluss als Performancebericht und die strategischen und operativen Controllinganforderungen, die sich daraus ableiten. Wir analysieren Unternehmen aus der Praxis und du kannst deine eigenen Berichte einbringen. In einem separaten Erfahrungsaustausch (Webinar) kannst du offene Fragen und Praxisfälle diskutieren.

E-Learning

  • 21.05.2026- 22.05.2026
  • online
  • 2.284,80 €
1 weiterer Termin

Power BI ist eine Software von Microsoft, mit der Sie moderne Reporting-Lösungen deutlich leichter umsetzen können als bisher. Sehr hilfreich sind grafisch unterstützte Analysemöglichkeiten enormer Datenmengen ebenso wie interaktive Reports und Dashboards, die auf jedem stationären Rechner, Tablet oder Smartphone funktionieren. Basierend auf existierenden Datenquellen werden in Power BI „Visuals“ erstellt. Dahinter verbergen sich Diagramme sowie Tabellen, die über dynamische Steuerungsmöglichkeiten verfügen, vergleichbar mit Pivot-Tabellen in Excel. Die vielfältigen und dynamischen Visuals bieten zahlreiche Vorteile, sind aber auch herausfordernd. Denn es kommt darauf an, Features sinnv

E-Learning

  • 16.11.2026- 18.11.2026
  • online
  • 2.629,90 €


Excel ist ein unverzichtbares Controlling-Tool. Allerdings lassen sich Geschäftsdiagramme damit nicht attraktiv genug darstellen, weil Excel standardmäßig nicht über die nötigen Grafik-Funktionalitäten verfügt. Für aussagekräftige Gestaltungen, die z. B. den SUCCESS-Regeln des Seminars Managementberichte entsprechen, sind einheitliche Skalen, leserfreundliche Beschriftungen oder auch Diagramme zur Abweichung oder Wasserfalldiagramme erforderlich. Diese lassen sich in Excel aber nur mit speziellen Arbeitstechniken und Tricks gut realisieren. So erhalten Sie aktualisierbare Templates für fast alle Anwendungen, mit denen sich Ihre wichtigsten Gestaltungswünsche erfüllen. Es gehören auch

Webinar

  • 11.05.2026- 13.05.2026
  • online
  • 2.308,60 €
1 weiterer Termin

Personenzertifizierung gemäß BSI

Webinar

  • Termin auf Anfrage
  • online
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

1. Kennzahlen in der Bilanzanalyse

2. Die Bilanzanalyse - Bedeutung und Inhalte

3. Die Gewinn- und Verlustrechnung

4. Die Analyse – Ziele der Bilanzanalyse

5. Die Bewegungsbilanz und die Kapitalrechnung

6. Die Rentabilität

7. Vermögen und Wachstum

8. Kreditwürdigkeit

9. Bilanzanalyse – Bedeutung und Nutzung für den Verkauf

10. Die 10 wichtigsten Bilanzkennzahlen nach 3 Unternehmenstypen auswählen

11. Die verschiedenen Kennzahlen-Typen:

A. Verkaufskennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Verkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Verkaufsbudget, Verkaufsstruktur, Verkaufsleistung, Verkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.

B. Bilanzkennzahlen
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen,
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.

C. Kostenrechnungs-Kennzahlen

D. Wertschöpfungskontrolle

E. Statistische Größen und Kennzahlen

F. Lagerwirtschaftliche Größen

G. Logistik-Kennzahlen

H. Formeln und Tabellen als Anhang

I. Praktisches Vorgehen:

Was soll gemessen werden?

12. Drei verschiedene Kennzahlen-Systeme abhängig vom Unternehmenstyp

13. Gemeinkosten - die erheblichen Einsparpotentiale nutzen.
> Gemeinkostenanalyse
> Die Schwerpunkte und Gewinnpotentiale ermitteln
> Einzelgemeinkostenblöcke wie Fuhrpark, Büroausstattung, Versicherungen etc.
> Datenbanken des Internets nutzen
> Praktisches Vorgehen bei der Reduktion der Gemeinkosten

14. Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen

15. Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-Datenbank
mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit

16. Auf Basis von Punkt 14 und 15 Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen

Neuer Ansatz:


Dieses Seminar verbindet die traditionelle Bilanzanalyse (Theorie) mit:


A) Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen


B) Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-
Datenbank mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit


Und führt dadurch zu tatsächlicher Praxis und:


C) Auf Basis von Punkt A und B Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen

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