Zeitmanagement – Prioritäten schaffen: Seminarmarkt.de
Was ist Zeitmanagement?
Mehr Zeit, weniger Stress – Das wünschen sich viele Arbeitnehmer. Beim Zeitmanagement geht es vor allem darum Aufgaben sowie Termine innerhalb einer bestimmten Zeit zu erledigen. Hierzu sollen die eigenen Aufgaben so eingeteilt werden, dass Dinge mit höchster Priorität zuerst fertig werden. Sachen mit weniger Relevanz, die trotzdem oft mit einem hohen Aufwand verbunden sind, sollen stattdessen verschoben oder an andere delegiert werden. Es gibt allerdings zahlreiche Ansätze um das Zeitmanagement zu optimieren. Generell liegt der Sinn von Zeitmanagement nicht darin, die Zeit zu managen, sondern diese durch den passenden Einsatz von Methoden und Tipps möglichst sinnvoll zu nutzen. Durch Zeitmanagement ist es möglich, das vorhandene Potenzial best möglich auszuschöpfen und gleichzeitig gestaltet man für sich selbst eine gesunde Work-Life-Balance.Häufige Fehler beim Zeitmanagement
Beim Thema Zeitmanagement gibt es einige häufige Fehler. Zeitmanagement ist ein oft unterschätztes Thema; denn oftmals halten sich Mitarbeiter an Aufgaben auf, die zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Häufig ist es auch so, dass es schon bei der Planung hapert, und oftmals falsch eingeschätzt wird, wieviel Zeit eine einzelne Aufgabe kostet.Ständige Erreichbarkeit
Wer eine neue Nachricht erhält, kann diese nur schwer nicht sofort lesen, da diese eine willkommene Abwechslung zur Arbeit darstellt. Das häufige Umswitchen führt allerdings dazu, dass es häufig länger dauert, bis man sich wieder voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren kann.Nicht nein sagen
Natürlich werden Kollegen und Freunde gerne unterstützt, wenn diese um Hilfe bitten. Dabei vergisst man jedoch oft, ob überhaupt noch eigene Kapazitäten bestehen. Dadurch rückt die Erreichung der eigenen Ziele schnell in den Hintergrund, um ein schlechtes Gewissen zu vermeiden.Strukturloses Arbeiten
Die Abarbeitung der To-Do-Liste ohne die Einplanung fester Zeiten für bestimmte Aufgaben verleitet oft dazu, Aufgaben zu verschieben oder zu unterbrechen. Eine strukturierte Arbeitsweise ist für ein gelungenes Zeitmanagement äußerst wichtig und auch die Kollegen können Rücksicht auf den Zeitplan nehmen.Die komplette Zeit verplanen
Wer jede einzelne Minute eines Arbeitstages verplant, vergisst häufig, dass niemand die ganze Zeit produktiv arbeiten kann. Während der Arbeit wird sich oft Zeit für kleine Dinge, wie beispielsweise der Austausch mit Kollegen oder den Toilettengang genommen. Diese schlagen sich dann aber in der gesamten Planung nieder und machen diese zunichte. Schließlich hat man wieder den Stress, den man anfangs vermeiden wollte.Nichts abgeben können
Nur Menschen die delegieren und Aufgaben abgeben, können erfolgreich sein. Dadurch werden vielfältigere Fachkenntnisse genutzt und man selbst hat mehr Zeit sich mit den wichtigen Aufgaben zu befassen.Tipps für gelungenes Zeitmanagement
Wer die typischen Fehler beim Zeitmanagement in Zukunft vermeidet, kann davon ausgehen, mehr Zeit für wichtigere Dinge zu haben. Daneben gibt es einige Tipps, die man zusätzlich beachten kann, um das eigene Zeitmanagement noch erfolgreicher zu gestalten.- Den Überblick behalten durch schriftliche Planung, zum Beispiel mithilfe eines Kalenders oder einer To-Do-Liste
- Aufgaben priorisieren
- Teilschritte abarbeiten
- Sich eine Strategie überlegen
- Aufgaben abgeben
- Puffer einplanen
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Ziele beim Zeitmanagement
Das wesentliche Ziel beim Zeitmanagement ist es nicht, die Woche komplett zu verplanen, um so sicherzustellen, dass keine Aufgabe unerledigt bleibt. Vielmehr geht es darum, sich langfristige Ziele zu stecken. Wenn der stressige Arbeitsalltag einen einholt, ist es manchmal hilfreich, sich diese Ziele wieder ins Gedächtnis zu rufen. Der Sinn des Zeitmanagements ist es auch zu vermeiden, dass Aufgaben erst kurz vor der Abgabefrist erledigt werden. Zeitmanagement hilft generell dabei, die eigenen Gedanken zu strukturieren, sich selbst zu motivieren und die eigenen Ziele erfolgreich zu erreichen.Methoden des Zeitmanagements
Das Thema Zeitmanagement umfasst viele verschiedene Methoden, die jeweils alle dieselbe Absicht verfolgen. Dabei muss man für sich selbst herausfinden, welche dieser Methoden am besten zu einem passt.- Eisenhower Matrix: Aufgaben von A-D so priorisieren, dass die wichtigsten To-Do’s erkannt und schnellstmöglich erledigt werden
- Pareto-Prinzip: die wichtigsten 20% herausfiltern und die volle Konzentration darauf ausrichten, die übrigen 80% werden als weniger wichtig eingestuft
- ALPEN-Methode: dient zur Einteilung und Priorisierung von Aufgaben eines Tages, wobei die einzelnen To-Do’s in ihrem Zeitaufwand abgeschätzt werden
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Webinar
Krankheit im Ausbildungsverhältnis
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Krankheitsbedingte Fehlzeiten gehören auch zum Ausbildungsalltag. Für Ausbildungsverantwortliche entstehen dabei besondere Fragen: Reicht eine Krankmeldung per WhatsApp? Welche Bedeutung hat die eAU? Wann beginnt bei mehreren unterschiedlichen Erkrankungen ein neuer Entgeltfortzahlungszeitraum? Darf der Betrieb häufige Fehlzeiten ansprechen – und welche Konsequenzen sind zulässig?
Besonders aktuell: Die Regierungskoalition plant eine gesetzliche AU-Nachweispflicht ab dem ersten Krankheitstag und die Abschaffung der telefonischen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit.
Gerade bei Kündigungen führt die Übertragung vertrauter Grundsätze aus normalen Arbeitsverhältnissen schnell in die Irre. Nach der Probezeit kann ein Berufsausbildungsverhältnis vom Betrieb nur aus wichtigem Grund beendet werden. Die für häufige Kurzerkrankungen typische Prognosebetrachtung greift bei Auszubildenden häufig zu kurz: Ein mehrjähriger Referenzzeitraum steht nicht zur Verfügung. Auch die Interessenabwägung ist vom Ausbildungszweck geprägt; Ausbildungsvergütung ist keine marktübliche Gegenleistung für vollwertige Arbeitsleistung.
Unser Online-Seminar vermittelt die rechtlichen Leitlinien verständlich und anhand typischer Fälle aus dem Arbeitsalltag. Die Teilnehmenden lernen, Fürsorgepflicht, Ausbildungsauftrag und betriebliche Interessen in einen rechtssicheren Ausgleich zu bringen und angemessen zu dokumentieren.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Kündigung
- 01.12.2026- 03.12.2026
- München
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Die Messlatte liegt hoch für Arbeitgeber, die eine krankheitsbedingte Kündigung aussprechen wollen. In diesem Seminar erfahren Sie, wann krankheitsbedingte Fehlzeiten den Arbeitsplatz gefährden können und welche strengen Anforderungen erfüllt sein müssen, damit eine derartige Kündigung sozial gerechtfertigt und wirksam ist. Unsere Referenten zeigen Ihnen aber auch Wege zur Vermeidung krankheitsbedingter Kündigungen und wie Sie als Betriebsrat, vor oder aus Anlass der Kündigung, in den Geschehensablauf einbezogen werden.
Bezüge korrekt abrechnen nach TVöD & TV-L – Spezialwissen für Fortgeschrittene
- 09.11.2026- 10.11.2026
- Wuppertal
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Welche Auswirkungen haben Nichttätigkeitszeiten – wie z.B. Arbeitsunfähigkeit, Elternzeit, Sonderurlaub usw. – auf den weiteren Stufenaufstieg und die Beschäftigungszeit der Beschäftigten? Diese Probleme werden mit einer Vielzahl von Beispielen erläutert. Ergänzend hierzu wird die Entgelt-Problematik der Höhergruppierung behandelt.
Außerdem werden auch die Themen Urlaubsabgeltung und Jahressonderzahlung anhand von Beispielen intensiv besprochen.
