Seminare zum Thema Europäisches Recht
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.369 Schulungen (mit 4.789 Terminen) zum Thema Europäisches Recht mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Webinar
Aktuelle Neuerungen in Zoll & Außenwirtschaft 2027
- 11.12.2026
- online
- 606,90 €
Das Zoll- und Außenwirtschaftsrecht unterliegt einem permanenten Wandel. Exportierende und importierende Unternehmen sollten sich daher stets auf dem Laufenden halten. Wie in jedem Jahr treten auch im Jahr 2027 zahlreiche Änderungen in den Bereichen Zoll, Präferenzrecht und Exportkontrolle in Kraft, die für exportierende und importierende Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind. In unserem Online-Seminar erhalten Sie alle Änderungen auf einen Blick, damit Sie im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht informiert bleiben und rechtssicher im Jahr 2027 handeln können.
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
Webinar
Von Machine Learning zur KI: Modelle verstehen, trainieren und anwenden
- 03.12.2026- 17.12.2026
- online
- 1.654,10 €
Das Herzstück des Kurses ist ein durchgehendes Praxisprojekt, in dem du alle Phasen eines ML-Projektes selbst durchführst.
- 03.06.2027- 04.06.2027
- Köln
- 1.636,25 €
Wer Bauprojekte verantwortet, trägt auch Verantwortung für einen wirksamen baulichen Brandschutz. Bereits in frühen Planungsphasen werden entscheidende Weichen gestellt – Versäumnisse lassen sich später meist nur mit erheblichem Aufwand korrigieren. Dieser Präsenz-Lehrgang vermittelt Ihnen das notwendige Fachwissen, um Brandschutzanforderungen sicher zu bewerten, Maßnahmen fachgerecht zu planen und in Ausschreibung sowie Ausführung souverän umzusetzen.
Ausgehend von den rechtlichen Grundlagen und der aktuellen Normung erhalten Sie einen strukturierten Überblick über Planung, Brandschutzkonzepte und Ausschreibungspraxis. Sie befassen sich mit tragenden und nichttragenden Bauteilen, Verglasungen, Feuerschutzabschlüssen sowie Abschottungen und technischen Anlagen. Typische Schnittstellen zwischen Planung, Ausführung und Baukontrolle werden ebenso beleuchtet wie praxisnahe Beispiele und Demonstrationsmuster, die die Anforderungen anschaulich machen. Der Lehrgang richtet sich an ausschreibende Stellen, Architektur- und Planungsbüros, Behörden sowie Bauabteilungen von Industrie- und Verwaltungsunternehmen – ebenso an Anbieter baulicher Brandschutzmaßnahmen.
Ihr Nutzen
Sie gewinnen Sicherheit bei der Planung, Ausschreibung und Bewertung baulicher Brandschutzmaßnahmen.
Sie erkennen frühzeitig Risiken und vermeiden kostenintensive Nachbesserungen.
Sie verstehen die Anforderungen an Bauteile, Abschottungen und technische Anlagen im Gesamtkontext des Brandschutzkonzepts.
Sie profitieren von praxisnahen Beispielen und direktem Austausch im Präsenzformat.
Weiterbildungsmaßnahme nach IDD
Der Lehrgang erfüllt die Anforderungen an Weiterbildungsmaßnahmen für Versicherungsmitarbeiter nach der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) bzw. § 7 Vers-VermV und umfasst 17,6 Unterrichtseinheiten bzw. 13 Zeitstunden.
Anerkennung
Der Lehrgang wird von der Architektenkammer NRW als Fortbildung im Umfang von 16 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) für Mitglieder der Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur anerkannt.
Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen -Teil B
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzsystem
- Europarechtliche Anforderungen
-Gliederung des deutschen Arbeitsschutzsystems
-Grundpflichten des Arbeitgebers/Unternehmers
-Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung im Baubereich
1.1 Inhalte des Arbeitsschutzgesetzes
-Rechtliche Stellung des Arbeitsschutzgesetzes
-Adressaten und ihre Schutzverpflichtungen
-Allgemeine Grundsätze nach § 4 ArbSchG
-Beurteilung der Arbeitsbedingungen und zu treffende Schutzmaßnahmen
-Verpflichtung zur Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber
1.2 Grundzüge der Rechtsverordnungen nach dem ArbSchG
-Baustellenverordnung
-Arbeitsstättenverordnung
-Arbeitsmittelbenutzungsverordnung
-PSA-Benutzungsverordnung
-Lastenhandhabungsverordnung
-Betriebssicherheitsverordnung
1.3 Vorschriften der Unfallversicherungsträger
2 Baustellenspezifische Unfall- und Gesundheitsgefährdungen und erforderliche
Schutzmaßnahmen
2.1 Maßnahmen zur Sicherheit bei Erd- und Tiefbauarbeiten
- Einflüsse auf die Standsicherheit des Bodens
- Sicherungsanforderungen nach UVV und DIN 4124
- Gebäudesicherung im Bereich von Ausschachtungen, Gründungen und
Unterfangungen (DIN 4123)
-Erdverlegte Leitungen und Anlagen
2.2 Gefährdung durch Absturz
-Absturzsicherungen
-Auffangeinrichtungen
-Arten, technische Ausführung und Absturzhöhen
-Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz
2.3 Sicherer Einsatz von Gerüsten
- Gerüstarten und Einsatzbedingungen
-Arbeits- und Schutzgerüste (DIN 4420)
-Verantwortlichkeiten bei Aufbau und Nutzung von Gerüsten
-Brauchbarkeitsnachweis
2.4 Sicherer Einsatz von Leitern, Fahrgerüsten und Hebebühnen
2.5 Gefährdungen durch Elektrizität
-Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme (Schutz gegen direktes und
indirektes Berühren)
- Errichtung, Instandhaltung und Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
-Sicherheit und Erkennbarkeit von Stromleitungen
2.6 Betrieblicher Brand- und Explosionsschutz
-Grundlagen der Brandentstehung
-Umgang mit explosions- und feuergefährlichen Stoffen
-Brandschutz- und Sicherheitskennzeichnung
-Bekämpfung von Entstehungsbränden
2.7 Gefährdungen durch Gefahrstoffe
-Grundzüge gefahrstoffrechtlicher Vorschriften (ChemG, GefStoffV, TRGS)
-Kennzeichnung, Lagerung und Entsorgung
-Grenzwerte
-Gefahrstoffinformationssysteme
2.8 Maßnahmen zur Sicherheit bei Montagearbeiten
- Allgemeine Grundsätze und Montageanweisung
-Fertigteiltransport, Lagerung und Lastförderung
-Standsicherheit, Zwischenbauzustände und Gefährdungen durch Absturz
2.9 Maßnahmen zur Sicherheit bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten
2.10 Sicherer Personen- und Fahrzeugverkehr, sichere Baustellentransporte und
Lagerung
-Arbeitsplätze und Verkehrswege
-Witterungseinflüsse (Winterbauverordnung)
2.11 Sicherer Einsatz von Maschinen und Geräten
-Arten und Einsatzbereiche von Maschinen und Geräten
-Prüfungen und Prüffristen für technische Arbeitsmittel
2.12 Schutzmaßnahmen bei Lärm und Vibration
2.13 Einrichtungen der Ersten Hilfe
-Vorsorgemaßnahmen
-Rettungskette
-Sanitätsräume
2.14 Tagesunterkünfte, Waschräume, Toiletten und sonstige Einrichtungen
2.15 Persönliche Schutzausrüstungen
-Bewertung und Auswahl
-Bereitstellungs- und Benutzungspflicht
2.16 Arbeitszeitregelungen
-Rechtliche Regelungen (Arbeitszeitgesetz und tarifliche Regelungen zur
Arbeitszeit)
-Ausnahmemöglichkeiten für Baubetriebe
Insbesondere bei gefährlichen Baumaßnahmen kann es erforderlich sein, dass sich der
Koordinator besondere, erweiterte Kenntnisse aneignet.
- schriftliche Prüfung -
KI-Richtlinien entwickeln und wirksam umsetzen - Inhouse-Schulung, Dauer 1 Tag
- Termin auf Anfrage
- auf Anfrage
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie wirksame und praxistaugliche KI-Richtlinien entwickeln und erfolgreich im Unternehmen verankern. So schaffen Sie Rechtssicherheit, schützen Ihr Unternehmen vor Haftungsrisiken und geben Ihren Mitarbeitenden die nötige Orientierung.
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen -Teil B - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzsystem
- Europarechtliche Anforderungen
-Gliederung des deutschen Arbeitsschutzsystems
-Grundpflichten des Arbeitgebers/Unternehmers
-Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung im Baubereich
1.1 Inhalte des Arbeitsschutzgesetzes
-Rechtliche Stellung des Arbeitsschutzgesetzes
-Adressaten und ihre Schutzverpflichtungen
-Allgemeine Grundsätze nach § 4 ArbSchG
-Beurteilung der Arbeitsbedingungen und zu treffende Schutzmaßnahmen
-Verpflichtung zur Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber
1.2 Grundzüge der Rechtsverordnungen nach dem ArbSchG
-Baustellenverordnung
-Arbeitsstättenverordnung
-Arbeitsmittelbenutzungsverordnung
-PSA-Benutzungsverordnung
-Lastenhandhabungsverordnung
-Betriebssicherheitsverordnung
1.3 Vorschriften der Unfallversicherungsträger
2 Baustellenspezifische Unfall- und Gesundheitsgefährdungen und erforderliche
Schutzmaßnahmen
2.1 Maßnahmen zur Sicherheit bei Erd- und Tiefbauarbeiten
- Einflüsse auf die Standsicherheit des Bodens
- Sicherungsanforderungen nach UVV und DIN 4124
- Gebäudesicherung im Bereich von Ausschachtungen, Gründungen und
Unterfangungen (DIN 4123)
-Erdverlegte Leitungen und Anlagen
2.2 Gefährdung durch Absturz
-Absturzsicherungen
-Auffangeinrichtungen
-Arten, technische Ausführung und Absturzhöhen
-Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz
2.3 Sicherer Einsatz von Gerüsten
- Gerüstarten und Einsatzbedingungen
-Arbeits- und Schutzgerüste (DIN 4420)
-Verantwortlichkeiten bei Aufbau und Nutzung von Gerüsten
-Brauchbarkeitsnachweis
2.4 Sicherer Einsatz von Leitern, Fahrgerüsten und Hebebühnen
2.5 Gefährdungen durch Elektrizität
-Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme (Schutz gegen direktes und
indirektes Berühren)
- Errichtung, Instandhaltung und Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
-Sicherheit und Erkennbarkeit von Stromleitungen
2.6 Betrieblicher Brand- und Explosionsschutz
-Grundlagen der Brandentstehung
-Umgang mit explosions- und feuergefährlichen Stoffen
-Brandschutz- und Sicherheitskennzeichnung
-Bekämpfung von Entstehungsbränden
2.7 Gefährdungen durch Gefahrstoffe
-Grundzüge gefahrstoffrechtlicher Vorschriften (ChemG, GefStoffV, TRGS)
-Kennzeichnung, Lagerung und Entsorgung
-Grenzwerte
-Gefahrstoffinformationssysteme
2.8 Maßnahmen zur Sicherheit bei Montagearbeiten
- Allgemeine Grundsätze und Montageanweisung
-Fertigteiltransport, Lagerung und Lastförderung
-Standsicherheit, Zwischenbauzustände und Gefährdungen durch Absturz
2.9 Maßnahmen zur Sicherheit bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten
2.10 Sicherer Personen- und Fahrzeugverkehr, sichere Baustellentransporte und
Lagerung
-Arbeitsplätze und Verkehrswege
-Witterungseinflüsse (Winterbauverordnung)
2.11 Sicherer Einsatz von Maschinen und Geräten
-Arten und Einsatzbereiche von Maschinen und Geräten
-Prüfungen und Prüffristen für technische Arbeitsmittel
2.12 Schutzmaßnahmen bei Lärm und Vibration
2.13 Einrichtungen der Ersten Hilfe
-Vorsorgemaßnahmen
-Rettungskette
-Sanitätsräume
2.14 Tagesunterkünfte, Waschräume, Toiletten und sonstige Einrichtungen
2.15 Persönliche Schutzausrüstungen
-Bewertung und Auswahl
-Bereitstellungs- und Benutzungspflicht
2.16 Arbeitszeitregelungen
-Rechtliche Regelungen (Arbeitszeitgesetz und tarifliche Regelungen zur
Arbeitszeit)
-Ausnahmemöglichkeiten für Baubetriebe
Insbesondere bei gefährlichen Baumaßnahmen kann es erforderlich sein, dass sich der
Koordinator besondere, erweiterte Kenntnisse aneignet.
- schriftliche Prüfung -
Webinar
Internationale Datentransfers nach Art. 44 ff. DSGVO
- 11.11.2026
- online
- 946,05 €
Fachseminar
Internationale Datentransfers nach Art. 44 ff. DSGVO
Cloud-Dienste im Einsatz? - DSGVO-Pflichten auch für KMU relevant!
Übermittlung personenbezogener Daten in Drittstaaten (insb. USA)
Der Austausch personenbezogener Daten mit Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern außerhalb des EWR unterliegt seit Inkrafttreten der DSGVO strengen Regeln. Verschärft wurde die Rechtslage durch das EuGH-Urteil Schrems II. Aufgrund dessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Rechtslage in den USA. Das Thema ist längst nicht mehr nur für internationale Konzerne relevant, sondern auch für Unternehmen, die Dienste in Drittstaaten auslagern oder dies planen. Auch KMU, die Cloud-Dienste nutzen, müssen die DSGVO-Vorgaben zum Datentransfer in Drittländer beachten.
Im Seminar lernen Sie die Voraussetzungen für datenschutzkonforme Übermittlungen personenbezogener Daten an Drittstaaten kennen. Neben vereinfachten Übermittlungen sind Angemessenheitsbeschlüsse, Standardvertragsklauseln sowie die Erstellung eines Transfer Impact Assessment zu beachten. Nach dem Seminar sind Sie durch Kenntnis der wesentlichen rechtlichen Grundlagen in der Lage, das richtige „Instrument“ für die Übermittlung auszuwählen und insbesondere die Standardvertragsklauseln anzuwenden. Viele Praxisbeispiele erleichtern Ihnen die fundierte Risikoeinschätzung bei Übermittlungen.
Webinar
Live-Online: Dein Update zum Datenschutz: Bringe dein Wissen auf den aktuellen Stand!
- 02.11.2026
- online
- 1.094,80 €
Dieses Seminar bietet eine kompakte Möglichkeit, sich über rechtliche Entwicklungen und aktuelle Positionen der Aufsichtsbehörden zu informieren. Es unterstützt Datenschutzbeauftragte dabei, ihre Fachkunde gemäß Art. 37 Abs. 5 DSGVO kontinuierlich nachzuweisen und den Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden.
