Seminare zum Thema Vertragsrecht
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.427 Schulungen (mit 4.134 Terminen) zum Thema Vertragsrecht mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Webinar
Service Desk - Aufbau, Betrieb und Optimierung
- 23.11.2026- 25.11.2026
- online
- 2.368,10 €
Büro-, Lager-, Produktionsgeräte- und Maschinen anschaffen
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 702,04 €
> Stärken / Schwächen der unterschiedlichen Arten
> Matrix Marktüberblick (Hersteller + Typen) Produkte
> Vorstellung der verschiedenen Lieferanten
> Ausstattungsvarianten mit wirtschaftlicher Abwägung
> Preisvergleiche und Kosten
> Methoden des Preisvergleichs u.a.
- partieller Preisvergleich (optimale Einheitspreise)
- Material- und Personalkosten
- Total Cost of ownership (Gesamtkosten)
> Ersatzteile (Kosten verhandeln + Versorgungssicherheit)
> Finanzierungsformen, -abwägung (Kauf / Miete / Leasing)
mit Leasing-Schwerpunkt
> Vertragsgestaltung mit Verhandlungscheckliste
> Übergabe einer CD auf Excel mit Entscheidungsmatrix
> Übergabe einer CD auf Word mit 55 Vertragspunkten
Microsoft Planner - Grundlagen und Teamaufgabenmanagement
- 01.06.2027
- Köln
- 678,30 €
Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen -Teil c - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
- Sinn und Zweck der BaustellV und Ihre Stellung im Arbeitsschutzsystem
-Anwendungsbereich der BaustellV
-Inhaltliche Anforderungen der BaustellV
-Aufgaben und Pflichten des Bauherrn oder des von ihm beauftragten Dritten
-Aufgaben und Pflichten des Koordinators
-Zweck und Inhalt der Vorankündigung
2. Koordinierung während der Planung der Ausführung
2.1 Aufgaben des Koordinators
2.2 Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan
-Zweck und Inhalt des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
-Ausarbeitung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen für verschiedene
Bauaufgaben
-Umgang mit Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan, Bauzeitenplan,
Baustelleneinrichtungsplan, Baustellenordnung, Baustellenver- und
-entsorgungsregelungen
2.3 Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage
-Zweck und Inhalt der Unterlage
-Ausarbeitung der Unterlage für spätere Arbeiten für verschiedene bauliche
Anlagen
3. Koordinierung während der Ausführung eines Bauvorhabens
3.1 Aufgaben des Koordinators
3.2 Instrumente für die Tätigkeit des Koordinators und deren Nutzung
- Informationssystem des Koordinators zur Unterrichtung der Arbeitgeber und der
Beschäftigten auf der Baustelle
-Organisation von Sicherheitsbesprechungen und Baustellenbegehungen
-Umgang mit den während der Planung der Ausführung erstellten Plänen und
Unterlagen
-Hinwirken auf das Umsetzen der Inhalte von Protokollen, Plänen und Konzepten
während der Ausführung
3.3 Umgang mit Konfliktsituationen
4. Rechtliche Grundlagen
-Die rechtliche Stellung des Koordinators im Verhältnis zum Bauherrn und zu den
am Bau Beteiligten
-Befugnisse des Koordinators
-Zivilrechtliche Beziehungen des Koordinators zu allen am Bau Beteiligten
(Vertragstypen, Vertragsinhalte)
-Berücksichtigung der BaustellV in den vom Bauherrn abzuschließenden Verträgen
-Einschlägige Grundkenntnisse der VOB
-Auswirkungen unzureichender vertraglicher Regelungen und Ausschreibungsmängel,
Grenzen vertraglicher Regelungen (§ 305 ff BGB)
-Verantwortung und Haftung des Koordinators
-Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung in den ausführende Unternehmen.
- schriftliche Prüfung -
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Der ausführliche Fragebogen zur Ermittlung möglicher Scheinselbstständigkeit.
> Rechte und Pflichten der Betroffenen
> Die Verhandlungs-Checkliste auf Multiple-Choice Basis (Sicherheit gegen das „Vergessen“)
> Die vier möglichen Prüfkriterien.
> Handlungsalternativen und notwendige Maßnahmen des Einkaufs
> Durchsetzung in der Organisation
> Vertragserfüllungsbürgschaften
> Haftung des Auftragnehmers bei Falschangaben
> Haftung des Auftraggebers
> Praxisempfehlungen
> Die Vertragscheckliste – was muß ´drin sein (auf CD) ?
( eine Zusammenstellung von min. 29 Klauseln)
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Das Wichtigste: die Vorbereitung!
1. Ausgangsbasis und Voraussetzung
> Vor- und Nachteile für Einkäufer und Verkäufer
> Beschaffungsmarketing
> Persönliche Voraussetzung der Einkäufer und Verkäufer
> Kommunikationsanalyse
> Motivationstypen
> Körpersprache
> Kreativitätstechniken
> Verhandlungsverhalten, Dramaturgie und Phasen der Verhandlung
> Fragetechniken und -arten
> Redetypen und Einwände
> Korruption
> Die Verhandlungsarten
2. Vorbereitung der Verhandlung
> Rahmenbedingungen
> Vorbereitung des Gegenstandes der Verhandlung
> Zieldefinition
> Strategie
> Methodenwahl
> Checkliste zur Informationsmitteilung
3. Die Einkaufsverhandlung
> Der geplante Ablauf
> Ergebnisprotokoll
> Soll / Ist – Vergleich nach der Verhandlung
4. Verhandlungsübungen mit Videokamera
> Körpersprache, verschiedene Situationen per Videoaufzeichnung
> das interne Vorbereitungsgespräch
> das Preisabwehrgespräch
> das Kaufgespräch
> die Reklamation
> die Lieferterminuntreue
> Formulierungsalternativen – wie sage ich es dem Lieferanten
> Strategien und die Umsetzung
Recht im Einkauf:
1. Der Vertragsabschluß
> vorvertragliches Vertrauensverhältnis
> die Vorbereitung
> der Abschluss mit Arbeitsersparnis
> Rechte und Pflichten
> „ Das kaufmännische Bestätigungsschreiben“
> Störungen beim Vertragsabschluß
2. Die Pflichtverletzung
> Grundlagen der Pflichtverletzung
> Nacherfüllungsanspruch
> Unmöglichkeiten > positive Vertragsverletzung
> Verzug > Wegfall der Geschäftsgrundlage
> mangelhafte Lieferung > culpa in contrahendo
> neues Schadenersatzrecht
> neue Garantieregelung
3. Verjährung > ab dem 01.01.10 -Ausgestaltung
> neue Fristen
> weniger Unterbrechungs- mehr
Hemmungstatbestände
4. Die verschiedenen Vertragsarten
> Kaufvertrag
> Dienstleistungsvertrag
> Werkvertrag
> Werklieferungsvertrag
> Sonderverträge wie Just – In – Time, Konsilager, etc.
5. Fallübungen für die einzelnen Teile
Target Costing:
1. Was ist Target Costing?
2. Target Costing und value engineering
3. Target Costing und Benchmarking (Vergleich)
4. Design for cost
5. Methoden des Target Costing:
a) Wertanalyse
b) Geschäftsprozesse – reengineering
c) Taguchi Methoden
d) Multidisziplinäre Optimierung
e) weitere Methoden
wie Funktionsanalyse
f) integrierter Produkt- und Prozess-
Entwicklungsprozess (IPPD)
g) Qualitäts- Funktions- Entwicklung (QFD)
h) Optimierung des Kundennutzen
i) Gewinn- und Kosten- Planung
j) Produktergebnis- und marktbezogener Ansatz
k) Ermittlung der Selbstkostenobergrenze
l) Prozesskostenrechnung
m) Analyse der Wertschöpfungskette
6. Der Target Costing- Prozess- aber wie?
7. Beispiele aus der Industrie:
a) Toyota Industries
b) Beispiele via/aus dem Internet
Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeits-/ Betriebsverfassungsrecht
- 10.11.2026- 13.11.2026
- Hamburg
- 1.902,81 €
In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über wichtige und aktuelle Entscheidungen der Arbeitsgerichte. Durch die Teilnahme an einer Verhandlung beim Arbeitsgericht* erleben Sie Arbeitsrecht live vor Ort. Dabei erläutern wir Ihnen den Unterschied zwischen Urteils- und Beschlussverfahren und vermitteln Ihnen praxisnah, wie Sie mit neuen Entscheidungen der Gerichte umgehen. So stärken Sie Ihre Rechtsposition in Verhandlungen mit dem Arbeitgeber und bei der Umsetzung Ihrer Beteiligungsrechte.
Einkauf in Indien Mit ON-LINE Datenbank-Demo - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien
Webinar
Exporttechnik 2: Abwicklung von Exportgeschäften - einschließlich Binnenmarkt (EU) / Online
- 19.11.2026
- online
- 295,00 €
Webinar
(Zahn-)ärztliche Kooperationen
- 02.03.2027
- online
- 470,05 €
Kooperationsformen sind aus dem (zahn-)ärztlichen Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Praxisgemeinschaften, Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) und Medizinische Versor-gungszentren (MVZ) eröffnen wirtschaftliche Chancen, stellen Beraterinnen und Berater je-doch zugleich vor komplexe steuerliche und vertragsarztrechtliche Fragestellungen.
Dieses kompakte Seminar vermittelt Ihnen essenzielle Kenntnisse zu den wichtigsten Ko-operationsformen im Heilberufe-Bereich. Sie erhalten einen strukturierten Überblick über die rechtlichen und steuerlichen Unterschiede sowie über typische Vertragsgestaltungen und deren praktische Bedeutung für die Beratung.
WICHTIG: Ein Grundverständnis zu Heilberufe-Mandaten sollten Sie mitbringen. Eine gute Basis sind hier unsere Seminare „Das Heilberufe Mandat I und II“.
