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Seminare zum Thema Vertragsrecht

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.508 Schulungen (mit 4.210 Terminen) zum Thema Vertragsrecht mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

  • 01.09.2027- 02.09.2027
  • Frankfurt am Main
  • 2.731,05 €


Rechte – Pflichten – Haftungsfragen

Schalten Sie Haftungsfallen für GmbH-Geschäftsführer erfolgreich aus!

16./17.11.2026 Köln

26./27.01.2027 München

08./09.03.2027 Frankfurt am Main

19./20.04.2027 Berlin

08./09.06.2027 Online

01./02.09.2027 Frankfurt am Main

07./08.10.2027 München

29./30.11.2027 Köln

  • 08.03.2027- 09.03.2027
  • Frankfurt am Main
  • 2.731,05 €


Rechte – Pflichten – Haftungsfragen

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16./17.11.2026 Köln

26./27.01.2027 München

08./09.03.2027 Frankfurt am Main

19./20.04.2027 Berlin

08./09.06.2027 Online

01./02.09.2027 Frankfurt am Main

07./08.10.2027 München

29./30.11.2027 Köln

Webinar

  • 22.01.2027- 01.02.2027
  • online
  • 1.059,10 €
5 weitere Termine

Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung ist mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen – sie ist das Rückgrat jeder Finanzstrategie, und für einen stimmigen Jahresabschluss und die Steuerung der Liquidität unerlässlich. Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung praxisnah, flexibel und effizient. Ob du als (Quer-)Einsteiger:in solides Fach-Know-How benötigst, als Führungskraft die Abläufe deiner Abteilung besser verstehen willst, oder als Fachkraft mit kaufmännischer Vorbildung dein Wissen in diesem Bereich auffrischen möchtest: Mit dem Debitoren- und Kreditoren-Express schaffst du den Transfer in deinen Berufsalltag spielend, mit kurzweiligen Live-Webinaren, praxisnahen Übungen, Lernvideos und Selbsttests.

Webinar

  • Termin auf Anfrage
  • online
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

Basiswissen

> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile

Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse


Aufgaben

1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht


11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist

12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten

13. Praktische Fälle der Teilnehmer

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


Basiswissen

> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile

Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse


Aufgaben

1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht


11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist

12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten

13. Praktische Fälle der Teilnehmer

Fernlehrgang

  • 27.11.2026
  • online
  • 828,00 €


„Wenn Projekte teurer werden, ist es zu spät für Bauchgefühl.“

Unklare Leistungsgrenzen oder Vertragslücken führen im Projektverlauf oft zu Mehrkosten und Streitigkeiten mit Kunden oder Lieferanten. Projektleiter:innen und Teammitglieder sind häufig unsicher im Umgang mit Änderungen und Ansprüchen – das Seminar vermittelt praxisnahe Methoden zur Identifikation, Dokumentation und erfolgreichen Abwehr oder Durchsetzung von Claims.

Webinar

  • 12.01.2027- 13.01.2027
  • online
  • 1.654,10 €
2 weitere Termine

Service Level Agreements (SLA) sind die zentrale Schnittstelle zwischen Kunde und IT-Dienstleister. Durchdacht strukturierte und aufgebaute SLA wirken sich gleich mehrfach auf die Zusammenarbeit und Leistung aus. Im besten Falle dienen sie als Definition, Steuerinstrument und Absicherung in der Zusammenarbeit. In diesem Kurs lernst du, wie du mit Service Level Agreements den größtmöglichen Wert schaffst und wie SLA zum wirksamen Werkzeug im Service-Management werden können. Dafür richtest du das SLA an konkreten Anforderungen aus und beachtest alle möglichen Anwendungsfälle. Nach einer prägnanten Einführung in das Thema SLA mit Vertragsarten, rechtlichen Aspekten und Prozesskennzahlen ist das Training wie eine Werkstatt aufgebaut: Zusammen mit dem:der Referent:in unterziehst du bereitgestellte SLA einer intensiven Prüfung und arbeitest Anwendungsfälle, Mängel und Lösungen anhand von betriebsrelevanten Fragestellungen heraus. Alternativ kannst du auch Fragen zu deinen eigenen SLA anbringen. Zum Einsatz kommt eine praxiserprobte, über viele SLA-Projekte hinweg entwickelte Checkliste, die dir später für die Erstellung eigener SLA eine entscheidende Hilfe ist. Den Abschluss macht das Training mit hilfreichen Tipps aus der Praxis – unter anderem zum Einsatz generativer KI bei der SLA-Erstellung und der Bereitstellung eines umfassenden Templates zur Erstellung eigener Service Level Agreements.

Webinar

  • 05.11.2026- 08.07.2027
  • online
  • 2.368,10 €
1 weiterer Termin

Künstliche Intelligenz verändert den strategischen Einkauf nicht durch einzelne Tools, sondern durch bessere Vorbereitung, schnellere Analyse, strukturierte Entscheidungen und wiederholbare Arbeitsstandards.
In dieser mehrmonatigen, live-unterstützten Lernreise entwickelst du als strategische:r Einkäufer:in oder Category Manager ein eigenes KI-gestütztes Einkaufs-Playbook. Du lernst anhand konkreter Einkaufssituationen, wie du KI sicher und wirksam einsetzt: für bessere RFQs, strukturierte Angebotsauswertungen, Lieferantenanalysen, Risikofrüherkennung, Spend-Auswertungen, Vertragsprüfungen und Verhandlungsvorbereitung. Im Mittelpunkt stehen keine Toolshows, sondern anwendbare Methoden, Prompts, Prüflogiken und Transferaufgaben für deinen Arbeitsalltag. Jedes Modul verbindet einen Praxis-Use-Case mit einem konkreten Ergebnisartefakt und klaren Sicherheitsleitplanken.

Webinar

  • Termin auf Anfrage
  • online
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer

> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach

Märkte

2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über

Datenbanken -netze

> Die Struktur der Datenbanken

> Die Hardware – und Software Voraussetzungen

> Die Kosten für den laufenden Betrieb

> Die verschiedenen Formen des Marketing

> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung

3. Osteuropa + Asien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

> Wettbewerbsverhältnisse

> Infrastruktur

> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren

> Was bietet jede Region dem Einkäufer?

4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung

erfolgen?

> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.

> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge

> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte

> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge

und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?

5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen

> Was sagt die internationale Rechtsprechung?

> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?

> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?

6. Praxiserfahrungen aus Osteuropa + Asien

> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,

des Maschinenbaus u. a.

7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen

> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?

> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege

> Die Kosten und Ertragspotentiale

> Praktische Tips aus der Einzelanwendung

8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling

> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen

> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?

> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen

berechnet werden?

> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?

9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen

> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten

> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen

> Was können wir als West-Europäer falsch machen?

> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten

> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

> Schwerpunkte: Indien, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam

Burma, Malaysia, China

> Schwerpunkte: Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rußland, Slowakei,

Slowenien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer

> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach

Märkte

2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über

Datenbanken -netze

> Die Struktur der Datenbanken

> Die Hardware – und Software Voraussetzungen

> Die Kosten für den laufenden Betrieb

> Die verschiedenen Formen des Marketing

> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung

3. Osteuropa + Asien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

> Wettbewerbsverhältnisse

> Infrastruktur

> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren

> Was bietet jede Region dem Einkäufer?

4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung

erfolgen?

> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.

> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge

> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte

> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge

und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?

5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen

> Was sagt die internationale Rechtsprechung?

> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?

> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?

6. Praxiserfahrungen aus Osteuropa + Asien

> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,

des Maschinenbaus u. a.

7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen

> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?

> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege

> Die Kosten und Ertragspotentiale

> Praktische Tips aus der Einzelanwendung

8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling

> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen

> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?

> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen

berechnet werden?

> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?

9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen

> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten

> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen

> Was können wir als West-Europäer falsch machen?

> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten

> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

> Schwerpunkte: Indien, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam

Burma, Malaysia, China

> Schwerpunkte: Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rußland, Slowakei,

Slowenien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan

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